von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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28.05.2015 erstellt / 06.10.2016 10:59 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Email an Deutscher Ethikrat bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften [12.11.2013]

(siehe auch: Publikationen/sonstige // Tagungsdokumentation des Deutschen Ethikrates)

Emails an die Geschäftsstelle:

An kontakt@ethikrat.org
12.11.2013 13:53
Ihnen zur Kenntnis

 

Guten Tag,

habe ihnen unten zitierte Mail am 20.8. zu gesendet. Der scheidende Bundesbeauftragte für Datenschutz, Herr Peter Schaar hat mir bei einer Parteiveranstaltung der Grünen am 5.11.2013 auf meine Frage, ob Datenschutz auch in Wissenschaft und Forschung und hier insbesondere in den Neurowissenschaften ein Thema sei, geantwortet, dass das so ist und er damit auch aktuell befasst ist.

Bei der genannten und nochmals beigefügten Anzeige geht es um "nonconsensual experiments", die in Berlin bis zum heutigen Tage durchgeführt werden. Ist diese Anzeige auch so verstanden worden?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

 

Am 20.08.2013 13:21 schrieb Hans Müller:

>Guten Tag,
>
>anbei eine Anzeige ihnen zur Kenntnis. Die dazu gehörige Vorgangsnummer lautet:
> 130809-1100-0xxxxxx
>
>Mit freundlichen Grüßen
>Hans Müller
>
>Anhang: Anzeige_09-08-2013.pdf

Antwort-Email von Herrn V., Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat [7.1.2014]

(Von dieser Email ist nur ein Ausdruck erhalten geblieben. Die Email selbst wurde von Unbekannten auf den IMAP-Servern der Telekom Tochter Strato gelöscht (siehe Seite: „die" und „uns"). Es wurde von Unbekannten übermittelt, das sei auf Bitten des Herrn V. gemacht worden. Das tatsächliche Motiv ist mir nicht bekannt, ein mögliches könnte sein, das unvermeidliche Ende dieser Experimente hinaus zu zögern, um weiter Schwarzgeld mit der Misshandlung von Menschen zu verdienen ->  Milgram-Experiment.)

 

Sehr geehrter Herr Müller,

der Deutsche Ethikrat befasst sich gemäß seinem gesetzlichen Auftrag mit ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen sowie den voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben.

Um diesen Auftrag zu erfüllen, erstellt der Ethikrat Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Fragen und stellt diese der Öffentlichkeit und der Politik zu Verfügung. Der Ethikrat äußert sich hingegen grundsätzlich nicht zu Einzelfällen und insbesondere nicht zu laufenden juristischen Verfahren. Auch die ethische Bewertung von Studien am Menschen gehört nicht zu den Aufgaben des

Ethikrates. Hierfür gibt es meist auf Landesebene eingerichtete Ethikkommissionen. Die Bearbeitung der von Ihnen zur Anzeige gebrachten Vorgänge erfolgt durch die dafür zuständige Polizeidienststelle. Sollten die von Ihnen vorgebrachten Anschuldigungen sich als zutreffend erweisen und gegen Gesetze verstoßen werden sein, wird dies in einem entsprechenden Gerichtsverfahren zu bewerten sein und die Verantwortlichen hierfür zur Rechenschaft gezogen werden.

Seitens des deutschen Ethikrates wird es daher hierzu keine gesonderten Aktivitäten geben. Es ist daher auch nicht erforderlich, mich über das weitere Verfahren zu unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen
V.
Deutscher Ethikrat

Telefongespräch mit Ethik-Kommission LaGeSo am 8.4.2014 um 9:33 Uhr, Dauer 4 Min.

Das LaGeSo würde sich nur mit Medikamententests beschäftigen und verweist auf weitere Ethikkommissionen, die bei der Berliner Ärztekammer, deren Leiter sei [...], stellv. Leiter [...] und die bei der Charité.

Telefongespräch mit Ethik-Kommission der Berliner Ärztekammer Frau [...] am 8.4.2014 um 9:38 Uhr, Dauer 4 Min.

Ich fragte Frau [...], ob etwas über Versuche im Bereich Neurowissenschaften (oder Tetrafunk) bekannt sei, nach meinem Eindruck wollte sie an eine andere Person im Raum übergeben, die aber offenbar ablehnte und erklärte dann, ich solle ihnen eine Email an [...]@aekb.de schicken.