von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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05.05.2015 erstellt / 06.05.2015 16:45 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Brief an Thomas Heilmann (unbeantwortet)

Hans Müller
Berlin, 08.04.2014

An den
Senator für Justiz und Verbraucherschutz
Herrn Thomas Heilmann
Salzburger Str. 21-25
10825 Berlin

Sehr geehrter Herr Senator Heilmann,

in der Sache mit dem Geschäftszeichen der Berliner Staatsanwaltschaft xxx yyyy/14 A möchte ich sie bitten, mit Nachdruck darauf hinzuwirken, dass meiner Beschwerde vom 25.3.14 gegen die Entscheidung der Berliner Staatsanwaltschaft nicht in Ermittlungen einzutreten, stattgegeben wird.

Ich habe den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft nicht oder nicht in vollem Umfang über diese Versuche informiert worden ist. Sind auch ihnen alle Versuchsziele und Methoden, die dafür Verantwortlichen und Durchführenden bekannt? Unvollständige, unverständliche oder komplett unterlassene Evaluation und Aufklärung einiger Probandinnen und Probanden erklärt sich vermutlich durch die Absicht, bei ihnen ein bestimmtes, in den anderen Versuchen verstecktes Versuchsziel nicht oder nicht vorzeitig bekannt werden zu lassen.

Diese Versuche sind unter diesen Bedingungen insgesamt mit Risiken behaftet, die jederzeit zu weiteren schweren Unfällen führen können. Da darüber hinaus bei der verwendeten Technologie auch mit langfristigen Folgen gerechnet werden muss, können sie sicher nachvollziehen, wie sich diejenigen fühlen, die sich diesen Risiken ausgesetzt sehen und glauben ihnen nicht ausweichen zu können. Ich habe daher in der Beschwerde an die Staatsanwaltschaft auf Gefahr im Verzug hingewiesen. Der deswegen geforderte, zudem sachlich und ethisch gebotene sofortige Abbruch der Versuche unter diesen Bedingungen ist bedauerlicherweise noch nicht umgesetzt worden. Worauf wird hier gewartet? Bis noch mehr durchsickert und sich in diesem Sinne selbst veröffentlicht? Ist ihnen klar, welche Spekulationen in der Öffentlichkeit zwangsläufig ins Kraut schießen werden, wenn diese Versuche weiter geführt werden?

Ich habe im März einen EMF-geschirmten Raum gebaut, obwohl ich es für unwürdig hielt mich in dieser Republik genötigt zu sehen eine solche Abschirmung anzufertigen, logisch und vernünftig wäre schließlich das Abschalten der Quelle gewesen und ist es immer noch. Die Unterschiede zwischen dem Aufenthalt in dem geschirmten Raum und außerhalb zu erfahren, eignet sich für das Studium dieser Technologie, allerdings bin ich an dem daraus entstandene Katz und Maus Spiel überhaupt nicht interessiert. Soll es hier in Berlin einen Stadtteil geben, in dem man von einem geschirmten Raum zum nächsten hetzt und unterwegs vielleicht noch eine EMF-Burka trägt?

Ist dieses Gebiet zwischen Spree, Ringbahn, Neuköllner Schifffahrtskanal und Landwehrkanal ein exterritoriales Gebiet, indem die körperliche Unversehrtheit nicht schützenswert ist und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nicht gilt? Ist die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft für dieses Gebiet zuständig oder üben auch andere hier Hoheitsrechte aus?

Ist ihnen bewusst, das ich Gegenstand von Versuchen gemacht worden bin, die gegen meinen erklärten Willen fortgesetzt werden? Wie fühlt sich jemand, der dieser fortgesetzten Vergewaltigung ausgeliefert worden ist? Da mir im Sommer vergangenen Jahres die „bedingungslose Kapitulation“ angeboten worden ist, frage ich mich, wer alles darauf wartet. Bis ich meinen geschirmten Raum mit Internet-Anschluss fertiggestellt habe?

Ich habe den begründeten Verdacht, von den Durchführenden in diese Situation hinein manövriert worden zu sein um mit der daraus entstandenen Lage die Fortführung dieser Vergewaltigung gegenüber anderen zu rechtfertigen und dann zu versuchen mich gegen meinen Willen und bei vollem Bewusstsein „in die Hand“ zu bekommen. Die Durchführenden tun alles, zumindest in meinem Fall, um die Versuche fortsetzen zu können. Möchten sie dulden, dass die Durchführenden sich die Genehmigung zur Weiterführung dieser Versuche und der fortgesetzten Missachtung meines Willens selbst ausstellen? Nie hätte ich für möglich gehalten in dieser Republik Gegenstand nicht konsensueller Experimente gemacht zu werden.

Mir ist von den Durchführenden vor vielen Monaten das Zurückbleiben einer leichten Unsicherheit über die Herkunft u.a. der Handlungsimpulse angekündigt worden und bemerke seit Anfang März, dass diese Situation immer öfter eintritt. Möchte man die Weiterführung dieser Versuche dulden, bis aus der Wirkung der Ursache ein bleibender Schaden entstanden ist? Ungefähr Ende letzten Jahres haben Durchführende mir angedroht, dass ich als jemand der dieses Versuchsziel „mitbekommen“ hat, dieses auch „mitnehmen“ solle, bzw. „eingebaut“ werden soll. Wer hat das gedeckt oder angeordnet?

Ich verlange zu aller erst die Sperrung der hier relevanten Frequenzen, erst dann ergibt sich die Chance aus diesen menschenverachtenden Verbrechen nachträglich einen Versuch zu machen, wenn es dafür aus naturwissenschaftlich-medizinischen Gründen nicht schon zu spät sein sollte. Zusätzlich müssen denjenigen, die sich an diesen oder anderen Versuchen beteiligen möchten Verantwortliche genannt werden, die auch an anderer Stelle kommuniziert werden können und diejenigen, die sich unter diesen Bedingungen an nichts beteiligen wollen, dürfen nicht weiter malträtiert werden und ihnen muss ein Verantwortlicher für die Abwicklung genannt werden.

Vergegenwärtigen sie sich bitte, dass ich all das bewusst miterlebe. Der genannte Versuch ist von Durchführenden als „auf diesem Kanal nicht mehr vermittelbar“ bezeichnet worden. Der Verheimlichung der Diagnose eines von den Durchführenden vorhergesagten Schadens werde ich entgegenwirken.

Ich habe der Erhebung meiner Daten, deren interne Bekanntgabe und Verwendung nicht zugestimmt und werde ihnen nachträglich, wenn überhaupt, nur nach rückhaltloser Aufklärung zustimmen. Meinen Vermutungen nach sind diese Daten ohne ihre Verwendung an meiner Person nutzlos.

Ich möchte sie darauf hinweisen, dass ich diesen Vorgang den Mitgliedern der PXXx, Frau Fxxxxxxxxx, Herrn Bxxxxxxxx und Herrn Sxxxxxxx bereits zur Kenntnis gebracht habe, bzw. werde. Ebenso habe ich führende Mitglieder der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen informiert, der Partei, deren Mitglied ich seit Jahrzehnten bin.

Mit freundlichen Grüße
Hans Müller

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