von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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19.05.2015 erstellt / 15.06.2015 09:56 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

An KHS Am Urban - Kardiologie [05.06.2015]

Guten Tag,

Ihnen zur Kenntnis anbei die Kopie eines gestern übergebenen Briefes an [Neurologie an der Charité - Mitte]. Der [Neurochirurgie an der Charité - Virchow] hat ebenfalls eine Kopie erhalten. Im Anhang finden sie auch die Kopie eines Befundes der Neurologie an der Charité – Mitte.

In einer Voruntersuchung in der neurologischen Ambulanz der Charité wies mich Frau Dr. M. auf Ödeme in den Beinen hin. Mir ist nicht bekannt, ob das für die anstehende EPU des Herzens von Bedeutung ist. Frau M. ist bis 15.6.15 in Urlaub.

Ich wehre mich seit 2 Jahren und 4 Monaten gegen die erzwungene „Teilnahme“ an diesen Menschenversuchen. Mein Nein ist nicht respektiert worden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

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Von KHS Am Urban - Kardiologie [30.04.2015]

Berliner-Herzrhythmuszentrum:
30.04.2015

Entlassungsbericht

Sehr geehrte Frau Kollegin Dr. H.,
wir berichten Ihnen über Herrn Müller, Hans, der sich am 28.04.2015 prästationär vorstellte und sich vom 29.04.2015 bis zum 30.04.2015 in unserer stationären Behandlung befand.

Diagnose/n:
invasiver Ausschluss einer signifikanten KHK
ns-\/T
Synkope 2011 und 2013
rezidivierende Präsynkopen,

Anamnese:
Vorstellung in unserer Herzrhythmussprechstunde.
2011 und 2013 Synkope erlitten. Es besteht ein großer Abklärungswunsch seitens des Patienten.
Mittels Kipptisch kein Anhalt für neurokardiogene Synkope vom kardio-inhibitorischen Typ. Im letzten LZ-EKG im März eine nsVT über 14 Schläge, asymptomatisch.
Bereits umfangreiche neurologische Diagnostik 2014 mit cMRT, EEG.
Keine Dyspnoe oder Brustengegefühl.
Aktuell elektive stationäre Aufnahme zur Koronarangiographie.
CVRF: Nikotin 40 PY (aktuell gedämpft). intermitt. art. HTN. intermitt. HLP.
Allergien: nicht bekannt

Vormedikation:
Metoprolol succ. 23,75mg 1/2-0-0

Aufnahmestatus:
Guter AZ und EZ, wach, orientiert. Cor: Herztöne rein, rhythmisch, normofrequent, keine
Geräusche. Pulmo: frei, vesikuläres Atemgeräusch, keine Rasselgeräusche, Extremitäten:
Leichte Unterschenkelödeme

Befunde:
EKG 28.04.2015: LT, SR; Hf.: 78/min., R/S-Umschlag in V5, keine ERST
Labor: anbei
Koronarangiographie vom 29.04.2015

Beurteilung:
- Ausschluß einer signifikanten KHK, aber deutliche Koronarsklerose
- Rechtsversorgungstyp
Empfehlung:
- Medikamentös konservatives Vorgehen

Therapie und Verlauf:
In der Koronarangiographie konnte eine signifikante KHK ausgeschlossen werden.
Postinterventionell erholte sich der Patient zügig, die Punktionsstelle war reizlos.
Zu weiteren Synkopendiagnostik ist eine elektrophysiologische Untersuchung für den 02.06.2015 geplant. Die stationäre Aufnahme mit den vorstationären Untersuchungen findet am 01.06.2015 um 11:00 Uhr statt.
...

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Fax an Staatsanwaltschaft [14.04.2015]

[Die ventrikuläre Tachykardie (VT, Kammertachykardie) ist eine lebensbedrohliche tachykarde Herzrhythmusstörung, die von den Herzkammern ausgeht  Wikipedia, Bradykardie bezeichnet in der Medizin einen Herzschlag unter 60 Schläge pro Minute beim erwachsenen Menschen  Wikipedia.]

 

Hans Müller
Berlin

An
Staatsanwaltschaft Berlin

14.4.2015

Schadensmeldung! Bitte umgehend vorlegen! Geschäftszeichen xxxxxxxxx/14

Guten Tag Herr H.,

im Anhang die Kopie eines Befundes des Herzzentrums im Urban.

Es wurde eine ventrikuläre Tachykardie gemessen, die in einem eindeutigen zeitlichen Zusammenhang mit der Belastung durch die Verwendung der meine Person betreffenden Schädelresonanzfrequenzen steht.

Dem empfohlenen Beginn einer Therapie mit Betablockern steht die Kontraindikation einer Bradykardie mit einer Herzfrequenz unter 50 entgegen, welche auch dokumentiert ist [im Sitzen gemessen!]:

21.1.2013 145/83 35, 149/88 46, 147/85 44
30.1.2013 135/87 42
17.2.2013 110/60 41
22.2.2013 123/74 34, 154/83 40, 124/84 38, 124/85 44

Wer wagt es meine Person betreffende Entscheidungen zu treffen ohne meinen Willen zu respektieren?

Dieses auf der Verwendung der elektromagnetischen Schädelresonanzfrequenzen basierende Kommunikationsmittel wird als gegen meine Person gerichtete Waffe eingesetzt. Ich werde als Zeuge bedroht. Bitte sorgen sie ohne Verzug dafür, dass die meine Person betreffenden Schädelresonanzfrequenzen nicht mehr verwendet werden.

Da die Verwendung fortgesetzt wird, besteht also Gefahr im Verzug und Dringlichkeit.

An wen richte ich oder andere Betroffene diese Meldung, damit diese lebensgefährdenden Straftaten unverzüglich unterbunden werden können?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

Gleichlautend zur Kenntnis an das LKA1 in Berlin und an die Bundesanwaltschaft

 

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