von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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10.06.2015 erstellt / 05.03.2018 10:07 zuletzt geändert 

Menschenversuche im rechtsfreien Raum

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Die „Freitag der 13.“-Mail aus dem Büro von Katrin Göring-Eckardt vom 13.10.2017

[...]

 

Mail aus dem Büro eines MdB (Bündnis90 / Die Grünen) 09.10.2017

 

Diese Mail empfand ich als unfreundlich und der Sache nicht angemessen. Andere MA's im dem Büro und das MdB selbst haben sich anders verhalten. Ich veröffentliche diese Mail wegen meiner Antwort, siehe unten. (Und auch weil einer oder mehrere von „Die“ dazu gedrängt haben. Er oder sie möchten befragt werden müssen, warum ich lebenslänglich fordern werde. Offenbar ist irgend jemandem etwas noch nicht mitgeteilt worden.)

Die Amtsanwaltschaft beim Amtsgericht Tiergarten hat mich schriftlich darauf hingewiesen, dass das vorgeworfene Delikt zur Nebenklage berechtigt und dieses Recht beabsichtige ich wahrzunehmen.

Berlin, 04.03.2018

 

Date: 9 Oct 2017 11:27:42 +0200
From: @bundestag.de
To: XXX
Subject: Bitte keine weiteren Faxe an uns senden

Sehr geehrter Herr XXX,

ich möchte Sie darum bitten, uns keine weiteren Faxe zu schicken. Wir haben keinerlei Verwendung dafür und Sie verschwenden leider nur damit unser Papier. Ansonsten wären wir gezwungen, Ihre Faxnummer sperren zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
[Mitarbeiterin]

--

Please consider the environment - do you really need to print this mail?

Mitarbeiterin
[...]
Bündnis 90/Die Grünen

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

 

Meine Antwort:

Date: Mon, 09 Oct 2017 17:19:58 +0200
Subject: Re: Bitte keine weiteren Faxe an uns senden
To: @bundestag.de
CC: @bundestag.de
From: XXX

Hallo Frau ...,

wer ist "wir"?

Das Fax informiert über die Fortsetzung illegaler Experimente am Menschen im Land Berlin, genau da, wo sich auch euer Büro befindet. Es muss zu einem Gerichtsverfahren kommen und in dem werde ich Nebenkläger sein. Die Aufklärung fängt bei den unmittelbar Ausführenden an und von da aus geht es weiter. Nötigenfalls gehe ich in Revision. Für diejenigen, die mir eine schwere Hirnverletzung prophezeit haben und sie herbeigeführen, wenn ich nicht aufgebe, werde ich lebenslange Haftstrafen beantragen.

Wegen der selben Sache werde ich noch vor Ablauf der Frist einen Brief an den Wahlprüfungsausschuss schicken. Wenn die Überprüfung der Wahl im Wahlkreis 87 durch den Bundestag nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt, geht eine Beschwerde an das BVerfG.

Danke und Gruß
XXX

 

Berliner Landesmitgliederversammlung (LMV) am 24.3.2017

zur Listenaufstellung Bundestagswahl 2017

 

Wahlkampfrede 1 in Auszügen

Hallo!

[...] Ich stelle mich erst kurz vor. Ich bin Mitglied der Grünen, damals noch AL, seit November 1979 [...]

Ich nehme an, ihr habt den Text meiner Bewerbung um einen Listenplatz gelesen, er war auch im Internet. Er beginnt mit „Unter der Oberfläche der Öffentlichkeit gibt es in Deutschland einen Skandal um kriminelle Experimente am Menschen“. Es dreht sich um die gehirnliche Steuerbarkeit des Menschen, gehirnlich heißt unter Umgehung der Sinnesorgane.

Die Technologie ist bekannt, es gibt zum Beispiel bei Spiegel-TV ein 2012 veröffentlichtest Video. Der Aufbau ist vereinfacht so: Ein Mensch hat einen EEG-Haube auf und ein anderer Mensch Magnete am Kopf, das nennt sich TMS, transkranielle Magnetstimulation, Transkraniell heißt durch den Schädel hindurch. Die EEG-Haube ist mit dem TMS verbunden, wenn der Mensch mit der EEG-Haube auf dem Kopf daran denkt, die Hand zu bewegen, kann der Mensch mit den Magnetspulen der TMS das wahrnehmen. Das ist die gehirnliche Fernsteuerung des Menschen. Es gibt eine Broschüre des Deutschen Ethikrates bei der Akademie der Wissenschaften in Berlin und Brandenburg mit dem Titel „Der steuerbare Mensch?“. Das ist noch nicht der Skandal, um den es hier geht. Sondern der Skandal ist, das man das Magnetfeld im Schädel auch durch eine Funkstrecke erzeugen kann, indem man eine Frequenz nimmt, die den Schädel zur Antenne macht. Auf diese Art und Weise kann man dieselbe Technologie einsetzen. Der Nachteil, der sowohl beim TMS als auch bei der Ersetzung des TMS durch eine Hochfrequenzfunkstrecke besteht, ist, dass auch elektrische Energie in den Schädel übertragen wird. Die Auswirkungen sind Synkopen, also Bewusstseinsverlust und Epilepsie. Das mit den Synkopen kann man sich leicht vorstellen, wenn die Information, die Energie zu viel wird, dann wird das Gehirn ohnmächtig. Das ist bekannt.

[...]

Meine Kandidatur auf Platz 2 ist eine Demonstration und zum demonstrieren geht man nicht in den Keller. Ich gehe nicht davon aus auf Platz 2 gewählt zu werden, dann wählt mich demonstrativ auf Platz 6. Ich möchte, das Öffentlichkeit hergestellt wird über diese Technologie der Steuerbarkeit des Menschen, ich möchte, dass sämtliche Experimente im öffentlichen Funkraum eingestellt werden. Ich danke euch.

Anmerkung 17.10.2017: Ich hatte mich in der Zeit verschätzt, die für diese Rede zur Verfügung stand. Der Skandal ist nicht die Technologie als solche, sondern deren konkrete Anwendung für kriminelle Experimente am Menschen. Deren Benutzung im öffentlichen Funkraum ohne Rechtsgrundlage und ohne die Öffentlichkeit zu informieren, kommt noch dazu.

 

Wahlkampfrede 2

2. Versuch. Ich lasse die wissenschaftlichen und rechtlichen Details zu diesem Skandal um verbrauchende Forschung am Menschen jetzt weg.

Straftaten müssen als solche behandelt werden.

Kann uns die Verwendung der elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Schädels im öffentlichen Funkraum und unter Ausschluss des Rechtsweges aufgeschwatzt werden? Ich meine Nein.

Lassen wir uns Sprachregelungen zu diesem Thema aufzwingen? Ich meine auch Nein.

Man hätte diese Technologie geheim halten können, dann hätte man aber auf ihre Anwendung im öffentlichen Funkraum verzichten müssen und schon gar nicht dulden, dass damit nicht zu rechtfertigende Straftaten begangen werden und fortgesetzt werden um die Herstellung von Öffentlichkeit zu behindern und zu unterdrücken.

Ich bitte um eure Demonstration für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse.

Danke.

 

Mail an die Mitglieder der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin [28.02.2017]

Betreff: Antrag BVerfG zur Weiterleitung
Datum: 27.02.2017 18:00

Lieber XXX,

ich habe nun deine aktuelle Version an die gesamte Fraktion weitergeleitet.

Mit bündnisgrünen Grüßen
[Fraktionsvorstandsassistenz]
Vorstandsassistentin Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin
Tel. +49 (0)0000
Fax +49 (0)0000
www.gruene-fraktion-berlin.de
facebook.com/GrueneFraktionBerlin

 

[Die aktuelle Version steht am Ende dieses Absatzes: „Hallo Basis, ...“. Es gab anfangs ein Missverständnis, denn ich wollte die gesamte Fraktion informieren. Ich habe Silke Gebel, eine der beiden Vorsitzenden der Bündnis90/Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, bei der Sitzung des Landesausschusses im Pressesaal der Bundesgeschäftsstelle darauf angesprochen und sie antwortete: „Dann machen wir das so“. Wegen Krankheit der Fraktionsvorstandsassistenin dauerte es dann noch ein paar Tage.]

 

From: Silke Gebel Fraktion Berlin <silke.gebel@gruene-fraktion-berlin.de>
To: XXX
Subject: Re: Fwd: Antrag BVerfG zur Weiterleitung
Date: Wed, 22 Feb 2017 15:51:51 +0100

Hallo XXX. Hab Dank für deine InfoMail. Viel Erfolg vor dem
Bundesverfassungsgericht.

Beste Grüße
Silke

--

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5
10111 Berlin

www.gruene-fraktion-berlin.de

 

----------------ursprüngliche Nachricht-----------------

Von:XXX

An: "antje.kapek@gruene-fraktion-berlin.de. "
[silke.gebel@gruene-fraktion-berlin.de ]
Datum: Fri, 10 Feb 2017 11:28:05 +0100
-------------------------------------------------

Hallo Antje, Hallo Silke,

die Mail unten ging gerade an [Fraktionsvorstandsassistenz] mit der Bitte um
Weiterleitung an die Fraktion. Eine ähnliche Mail geht noch an den
LaVo. Zu dem Antrag beim BVerfG gibt es mittlerweile auch ein
Aktenzeichen, habe am 8.2. ein entsprechendes Schreiben aus
Karlsruhe erhalten.

Zur Erinnerung: Antje habe ich bei einer Ausstellungseröffnung am
15.9.15 im Abgeordnetenhaus ein Papier mit Fragen an den BuVo [siehe unten] zum
Thema gegeben. Am 27.6.16 habe ich dich bei 2 Jahre Bürgerbüro
Harald Moritz kurz auf illegale Experimente am Menschen
angesprochen, du sagtest "igitt".

...

Ich hoffe sehr, dass ihr euch für eine sofortige Einstellung dieser
Experimente am Menschen im Land Berlin, für Aufklärung und
Veröffentlichung einsetzt.

Gruß
XXX

 

-------- Originalnachricht -------
Betreff: Antrag BVerfG zur Weiterleitung
Datum: 10.02.2017 11:24
Von: XXX
An: [Fraktionsvorstandsassistenz]

Hallo X.Y.,

anbei eine Kopie eines dringenden Antrags auf Erlass einer einstweiligen
Anordnung beim Bundesverfassungsgericht
(170105_05-01-2017_BVerfG_teilanon.pdf). Ich habe dem eigentlichen
Antrag 3 Briefe voran gestellt, deren Adressaten in der Kopie nicht
ersichtlich sind, da ich sie nicht um Einverständnis zur
Veröffentlichung ihrer Namen gefragt habe. Ende letzter Woche ist auch
die Antwort vom Bundesverfassungsgericht gekommen
(170225_25-022017_BVerfG_Antwort.pdf).

Bitte allen Mitgliedern der Abgeordnetenhausfraktion übermitteln. Ich
fordere die Mitglieder der Fraktion auf, eine klare Position zu
beziehen, politische und rechtliche Unterstützung zu leisten.

Es handelt sich um illegale Experimente am Menschen, um vorsätzliche
Verletzung von Gehirnsubstanz, Nerven- und Immunsystem, Persönlichkeit
und Identität. Die ungeklärten Todesfälle können auch als Tötung zu
Versuchszwecken bezeichnet werden, da bekannte Risiken ignoriert werden.
Das In-Kauf-Nehmen typischer Erkrankungen ist als vorsätzliches
Herbeiführen eines bleibenden Schadens anzusehen. Diese kriminellen
Experimente am Menschen müssen unverzüglich abgebrochen und rückhaltlose
Aufklärung verlangt werden.

Wo sind vollständige Informierung der ProbandInnen und die schriftlichen
Erklärungen expliziter Zustimmung dokumentiert?

Für eine unabhängige Aufklärung ist die Herausgabe der vollständigen!
Listen aller ProbandInnen und sämtlicher Unterlagen notwendig. An ihr
dürfen nicht Personen beteiligt sein, die diese Experimente am Menschen
unter diesen Bedingungen für rechtfertigbar halten, an ihrer
Durchführung beteiligt sind, mit diesen Personen in Verbindung stehen
oder gebracht werden können.

Grüße
XXX

 

Text unten ist bereits über verschiedene Verteiler gegangen, im Anhang
auch als pdf: 170130_30-01-2017_Frankenstein.pdf
[und ging am 28.2.17 auch an BuVo Grüne und LaVo Grüne Berlin]

 

Hallo Basis,

unter der Oberfläche der Öffentlichkeit gibt es in Berlin einen Skandal
um kriminelle Experimente am Menschen.

Der Skandal ist nicht genug bekannt, zu wenigen oder den falschen, als
dass diese seit vielen Jahren bestehende Praxis abgestellt worden wäre,
geschweige denn aufgeklärt und veröffentlicht und dass Straftaten als
solche behandelt werden.

Es handelt sich um Experimente mit einem Mix von Neurotechnologien,
denen die Verwendung von individuell zusammengestellten
elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Schädels
gemeinsam ist, die verbale Kommunikation, aber auch die gehirnliche
Steuerbarkeit des Menschen unter Umgehung der Sinnesorgane ermöglicht.
"Der steuerbare Mensch? Über Einblicke und Eingriffe in unserer Gehirn"
war das Thema der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates bei der
Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 28.5.2009.
Programm, Audioprotokolle und andere Dokumentationen unter:
 www.ethikrat.org/veranstaltungen/jahrestagungen/der-steuerbare-mensch

Die Tagungsdokumentation als Broschüre:
 www.ethikrat.org/dateien/pdf/der-steuerbare-mensch.pdf

Es muss bezweifelt werden, ob diese Neurotechnologien tatsächlich "neu"
sind. Einer Probandin in Berlin Alt-Treptow ist erzählt worden, dass
"neue Technologien getestet werden müssen". Sie und ihr Mann gehören zu
einer Gruppe, die in diese Experimente am Menschen hineingezogen worden
sind. Andere sind obdachlos oder von Obdachlosigkeit bedroht, Menschen
in Notlagen oder in Notlagen gebracht, Suchtkranke, alte Menschen,
Menschen, die mangels naturwissenschaftlicher Bildung befürchten für
verrückt erklärt zu werden. Und es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang
zu der Debatte um die Novellierung des AMG "fremdnütziger Forschung u.a.
an Dementen" im letzten Jahr, in mehrfacher Hinsicht.

Forscher entwickelten ein Gerät, das Gedanken von einem Gehirn zu einem
anderen übertragen kann, sie arbeiten an synthetischer Telepathie, der
gesteuerten Gedankenübertragung: Zitate aus einer bayrischen
Radiosendung (ab 11" 30"s) und nachzuhören im Internet:
 www.br.de/radio/bayern2/wissen/iq-wissenschaft-und-forschung/human-enhancement-waffen-100.html
"Angriff aufs Gehirn: Human Enhancement und das Militär der Zukunft"
(IQ - Wissenschaft und Forschung, Bayern2) vom 26.1.2016, Autor: Sven Ahnert

Diese Frankenstein-Experimente sind klandestin und mit verteilten Rollen
organisiert. Allem Anschein nach werden (u.a.) Menschen benutzt, die zu
früheren Anlässen von Verfassungsschutz, Staatsschutz u.a. mit oder ohne
ihr Wissen zur Steuerung von Gruppen eingesetzt wurden, aber seit langem
für Strafverfolgung und Aufklärung keinerlei Bedeutung mehr haben. In
Zweitverwendung werden sie mit oder ohne ihr Wissen als Hilfspersonal
für die Durchführung dieser Experimente am Menschen eingesetzt und/oder
als Detektorgehirn benutzt oder sind einer (finalen) Restverwertung
zugeführt worden. Wie ist die Frankenstein-Mafia an die Daten dieser
Personen gelangt, gibt es personelle Verquickungen?

In dieser Sache ist ein dringender Antrag auf Erlass einer einstweiligen
Anordnung beim Bundesverfassungsgericht gestellt worden, der am 7.1.2017
bei der dortigen Poststelle eingegangen ist.

Dieser Antrag kann in einer anonymisierten Fassung unter diesem Link zu
einem Dropbox-Ordner heruntergeladen werden:

 www.dropbox.com/sh/7cjp802uzywalpc/AACpV3WHgajgNTUFiupXm-3ba
Der Dateiname ist 170105_05-01-2017_Einstweilige_Anordnung_anon.pdf

(siehe auch auf dieser Webseite: /Dokumente/BVerfG Anzeige)

Ich bin mir sehr sicher, dass diejenigen in den bundesdeutschen
Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendiensten, die nicht mit diesen
mafiösen Strukturen verbandelt sind, in einer Gesamtwürdigung unter
professionellen Gesichtspunkten die Nicht-Verwendung dieser Technologie
zur Regel machen möchten, die lückenlose Überwachung des Funkraumes auf
analoge Information mit einer dem EEG ähnlichen Signalcharakteristik
empfehlen werden und insbesondere an klandestiner
Frankenstein-Neurowissenschaft, an verbrauchender Forschung am Menschen
nicht beteiligt sein möchten.

Diese mafiösen Strukturen verfolgen ihre eigenen Interessen,
hintertreiben gesetzliche Regelungen zum Einsatz dieser Technologie als
Waffe, für Anwendung im öffentlichen Funkraum zu anderen Zwecken und
behindern die strafrechtliche Bewertung ihres Handelns.

Diejenigen, die an diesen Experimenten mit Ahnungslosen beteiligt waren
und die vorgegebenen Bedingungen akzeptiert haben, möchte ich hinter
Gittern und auf den Titelseiten sehen. Diese von der
Frankenstein-Fraktion der Neurowissenschaften betriebene Forschung
konnte nur in einer Grauzone mangelnder oder unterbundener
Öffentlichkeit gedeihen.

LG

XXX

 

-- 

 

Hans Müller fährt am 11.11.2016 nach Münster

, auf Kosten der Parteikasse von Bündnis90 / Die Grünen. Nicht zum Karneval, sondern als (Ersatz)delegierter zur 40. Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis90 / Die Grünen.

Einigen, die wissen wie Hans Müller aussieht, möchte ich Fragen stellen, andere, die auch wissen wie Hans Müller aussieht, möchte ich am liebsten aus der Partei raus werfen.
...

 

Nochmalige Rückfrage in einem Büro des Bundesvorstandes per Telefon am 13.11.2015, ca. 13:30 Uhr

Es handelt sich hier nicht um eine förmliche Antwort des Bundesvorstandes.

Anmerkung von Hans Müller, 27.10.2015

[Wer ruft ein Gericht in Berlin an, welches dann in einem öffentlichen Verfahren auch öffentliche Wissenschaft zu Rate ziehen wird und entscheiden wird, ob es sich hier um Körperverletzung (Kripo Berlin), um Mordversuch oder Totschlag handelt?]

Nochmalige Rückfrage in einem Büro des Bundesvorstandes per Telefon am 26.10.2015, 14:46 Uhr

(Es ging um die Veröffentlichung der Antwort)

„Wir haben keine andere Antwort.“

Antwort aus den Büro's des Bundesvorstandes per Email vom 09.09.2015 13:43

... und möchten nochmals darauf hinweisen, dass wir gemäß der Berliner Landesverfassung Artikel 3 Absatz 1 keinen Einfluss auf die richterliche Gewalt haben.
...

Fragen an den Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen, 22.7.2015

1. Wie steht der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Tatsache, dass in Deutschland im öffentlichen Funkraum mit einer Hochfrequenz-Funkstrecke experimentiert wird, die elektromagnetische Felder in menschlichen Schädeln erzeugt um damit vom Menschen wahrnehmbare Information zu übertragen, dabei zwangsläufig elektrische Energie in den menschlichen Organismus abgibt und dazu Verfahren verwendet, die es ermöglichen Menschen individuell zu erreichen?
2. Wie steht der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Tatsache, dass diese Forschung mit Zwangs- und Gewaltmaßnahmen verbunden ist um über kurz oder lang durch Gewöhnung und Zermürbung die gewünschten Effekte zu erreichen?
3. Wie steht der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Tatsache, dass bei verweigertem Mitmachen diese Technologie bis zum Auftreten überdeutlicher Symptome als Waffe eingesetzt wird, um dann forensische Untersuchungen auf die Auswirkungen dieses Waffeneinsatzes und der dabei übertragenen Energie auf den menschlichen Organismus zu erzwingen, die betroffenen Menschen also regelrecht bewirtschaftet werden, Berichte über die beobachteten Symptome aber in den medizinischen Stellungnahmen nicht erwähnt oder als atypisch, von unbekannter Ursache bezeichnet werden?
4. Wie steht der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Tatsache, dass diese Forschung am Menschen nicht konsensuell und mit kriminellen Methoden betrieben wird, von der Staatsanwaltschaft Berlin als Mordversuch eingestuft worden ist, dieser Mordversuch aber noch nicht unterbunden worden ist und die Staatsanwaltschaft Berlin dazu sagt, sie habe „keinen Zugriff“?
5. Wie steht der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Tatsache, dass Zeugen behindert, bedroht und eingeschüchtert werden?
6. Unterstützt der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen die Forderung, dass diese Technologie im öffentlichen Funkraum nur auf gesetzlicher Grundlage und als Waffe nur gemäß den Regelungen zum Waffeneinsatz bei Polizei und Militär angewendet werden darf, Forschung an dieser Technologie nur in dafür zu zertifizierenden Laboren stattfinden darf, die Bestimmungen des „Nürnberger Kodex“, wie bei aller Forschung am Menschen, eingehalten werden müssen und solange das nicht nachprüfbar der Fall ist, die Anwendung dieser Technologie, auch zu Forschungszwecken, komplett untersagt werden muss?
7. Unterstützt der Bundesvorstand von Bündnis 90 / Die Grünen die Forderung, diese Vorgänge umfassend und rückhaltlos aufzuklären?
Berlin, 22.7.2015
Hans Müller