von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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15.05.2015 erstellt / 10.07.2015 11:57 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Frankenstein-Neurowissenschaften

Wer beteiligt sich an Menschenversuchen in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht?

Wer hat heute, 30.06.2015 um 7:45 Uhr übermittelt, dass er mit Herrn Müller reden möchte, aber nicht, wenn der mit dem Staatsanwalt droht, dann möchte er so weiter machen?

Wer ist dass, der sich da so sicher fühlen darf in dieser Republik?

Wer ist wiederholt damit zitiert worden, die Daten haben zu wollen, aber nicht wissen zu wollen, wie sie zustande kamen?

Wer möchte nicht mit der Herkunft der Daten konfrontiert werden?

Madame Curie

Am 8.6.2015 traf ich nach einer Anhörung des Innenausschusses im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus den mir erst seit kurzem bekannten und früher in Hessen ansässigen K. R.. Er bezeichnete die hier verwendete Funkstrecke mir gegenüber als „die MRT-Teststrecke in Adlershof". Bei den hier durchgeführten Experimenten am Menschen im öffentlichen Funkraum handelt es sich natürlich nicht um Magnetresonanztomografie und auch eine örtliche Beschränkung auf den zum Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gehörenden Stadtteil Adlershof ist falsch.

Der Vergleich mit der Magnetresonanztomografie ist erklärlich und wurde auch von einer an den Menschenversuchen beteiligten Inhaberin eines in einem der Freiluftlabore gelegenen Lokals benutzt. Sie sagte mir, diese Kommunikationstechnologie habe etwas mit dem „Spin der Atome" zu tun.

K. R. meinte auch, dass diese Experimente nicht verboten sein (später dachte ich, weil Beweismittel oder wissenschaftliche Erkenntnisse vorsätzlich unterschlagen werden?), dass Madame Curie auch Opfer für die Forschung erbracht hätte und empfahl mir, „freiwillig" in ein Labor zu gehen [meinte er den BMSR-2 der PTB in Berlin oder andere Labore, siehe auch: Waffeneinsatz/Versuchsziele // Entwürfe [02.03.2014] - „Leben am Rande des Todes und das solange wie möglich nötig"]. Warum machte K. R. einen insgesamt verwirrten Eindruck? Ist auch er ein Proband? Steht seine ehrenamtliche Tätigkeit im Zusammenhang mit der Durchführung dieser Menschenversuche?