von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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18.04.2015 erstellt / 22.09.2017 08:18 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 13.08.2014 09:40
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de

Guten Tag Herr Palenda,

Ihnen zur Kenntnis:
Zumindest in meinem Fall ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv.
Bitte teilen sie das auch Herrn S. von der Senatskanzlei, der diesen Vorgang unter dem Geschäftszeichen ZD 2/Just 1 führt ([...]) und dem Senator für Justiz und Verbraucherschutz Herrn Heilmann mit.
Solange diese menschenverachtenden Gewaltmaßnahmen gegen meinen Willen durchgeführt werden, mache ich ihnen täglich Mitteilung darüber.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

------------- Zitat unten ist Teil jeder der lfd. Mails bis Nr. 59 (11.10.2014) ------


Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
> >
> > Mit freundlichen Grüßen
> >
> > Senatsverwaltung für Inneres und Sport
> > Abteilung Verfassungsschutz
> > Öffentlichkeitsarbeit
> > Klosterstraße 47, 10179 Berlin
> > Telefon: (030) 901 29-440
> > Telefax: (030) 901 29-844
> > E-Mail: info@verfassungsschutz-berlin.de
> > www.verfassungsschutz-berlin.de
> >
> >
> >
> > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> > Von: Hans Müller [mailto:hans.mueller@xy.xy]
> > Gesendet: Freitag, 8. August 2014 11:15
> > An: Öffentlichkeitsarbeit Verfassungsschutz
> > Betreff: Bitte um Gesprächstermin
> >
> > Guten Tag,
> >
> > anbei Brief an Herrn Palenda in einer dringenden Sache. Bitte Eingang bestätigen.
> >
> >
> > Mit freundlichen Grüßen
> >
> > Hans Müller
> >
------------- Zitat Ende ------

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 8

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 20.08.2014 08:25
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
...

Habe bisher der PKGr noch keine Mitteilung über den aktuellen Stand in dieser Sache gemacht, obwohl er bereits über die Sache informiert ist. Ein Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat mich aufgefordert über diesen Vorgang schriftlich zu informieren. Das letzte Blatt sollte über die Aufnahme von Ermittlungen und in der Folge über die Einstellung der Tatbegehung durch Sperrung der spezifischen Frequenzen informieren. Möchte diese Gremien möglichst heute noch benachrichtigen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 9

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 21.08.2014 07:21
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de

Guten Tag Herr Palenda,

Ihnen zur Kenntnis:

Leider ist gestern noch immer nichts passiert.

Zumindest in meinem Fall, wahrscheinlich in allen anderen Fällen auch, ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv. Es handelt sich hier um Kapitalverbrechen, unabhängig davon, welche Version in dieser Angelegenheit wem bekannt ist.

Habe bisher der PKGr noch keine Mitteilung über den aktuellen Stand in dieser Sache gemacht, obwohl Herr Binniger bereits über die Sache im Grundsatz informiert ist. Ein Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat mich gefragt, ob ich über diesen Vorgang schriftlich informieren möchte, nachdem eine Email einen Monat im Büro Lammert lag.

DAS LETZTE BLATT SOLLTE ZUMINDEST DIE NACHRICHT VON DER AUFNAHME VON ERMITTLUNGEN ENTHALTEN, SONST STEHT DAS LAND BERLIN UND DAMIT DER RECHTSSTAAT DUMM DA....

Möchte noch heute bestätigt haben, dass Ermittlungen (wieder) aufgenommen worden sind.

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 10

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 22.08.2014 08:35
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de

Guten Tag Herr Palenda,

Ihnen zur Kenntnis:

Zumindest in meinem Fall, wahrscheinlich in allen anderen Fällen auch, ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv. Es handelt sich hier um Kapitalverbrechen, unabhängig davon, welche Version in dieser Angelegenheit wem bekannt ist.

Werde heute Herrn Binniger Mitteilung über den aktuellen Stand in dieser Sache machen und ihm das Beweismittel zukommen lassen. Ein Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat mich gefragt, ob ich über diesen Vorgang schriftlich informieren möchte, nachdem eine Email einen Monat im Büro Lammert lag.

DAS LETZTE BLATT SOLLTE sollte dann wohl nicht DIE NACHRICHT VON DER AUFNAHME VON ERMITTLUNGEN ENTHALTEN. Offenbar möchte man die Regelung dieser Angelegenheit denen überlassen, die hier offensichtlich Kapitalverbrechen vollkommen ungestört von Rechtsstaat weiter begehen dürfen.

Bitte teilen sie das auch Herrn Steffen von ... und natürlich Herrn Henkel mit.

Möchten mir diese Verantwortlichen für den Rechtsweg im Land Berlin vielleicht ein schönes Wochenende in der Gewalt von Kapitalverbrechern wünschen?
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen
....

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 11

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 23.08.2014 10:07
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de
...

Habe gestern Herrn Binninger Mitteilung über den aktuellen Stand in dieser Sache gemacht und ihm das Beweismittel zukommen lassen. In einem Büro eines Mitglieds des Deutschen Bundestages und auf dem Hof des Gebäudes Dorotheenstr. 99 ist diese Funkstrecke gestern auch aktiv gewesen. Darüber werde ich dem Präsidium des Deutschen Bundestages berichten. Ähnliches werde ich auch noch dem Präsidium des Berliner Abgeordnetenhaus mitteilen müssen.

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 12

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 24.08.2014 09:07
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de

Eine oder mehrere konkrete Personen am anderen Ende der Funkstrecke möchten ihnen noch mitteilen:

"ich bin ein kapitalverbrecher und möchte verhaftetwerden" er würde das so machen, weil er möchte, dass Herr Müller aus diesem Gebiet verschwindet oder man dürfe mit ihnen machen, was man will, bis der Arzt kommt. Und wenn man nicht mehr mitspielt, solle man sich darauf gefasst machen schwerwiegende Gesundheitsschäden zu erleiden.

Angenehmen Sonntag und mit freundlichen Grüßen
Hans Müller
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 14

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 26.08.2014 07:54
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de

Guten Tag Herr Palenda,

Ihnen zur Kenntnis:

Zumindest in meinem Fall, wahrscheinlich in anderen Fällen auch, ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv. Die von den Tatdurchführenden gewünschte Verletzung meines Körpers wird fortgesetzt. Es handelt sich hier um Kapitalverbrechen, unabhängig davon, welche Version in dieser Angelegenheit wem bekannt ist.
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 15

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 27.08.2014 08:12
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de
...

Ich werde unter Verwendung dieser Technologie weiterhin unter Druck gesetzt. Wer mir etwas sagen möchte, sollte darauf verzichten und mich unmittelbar ansprechen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 17

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 29.08.2014 08:35
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de
...

Herr Henkel erhält noch heute von mir einen Brief. [siehe: Henkel-Brief]
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 19

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 31.08.2014 09:04
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de
Kopie (CC): bfvinfo@verfassungsschutz.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, mad-amt@t-online.de

Guten Tag Herr Palenda,

Ihnen zur Kenntnis:

Zumindest in meinem Fall, wahrscheinlich in anderen Fällen auch, ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv. Die von den Tatdurchführenden gewünschte Verletzung meines Körpers wird fortgesetzt und das ihnen zur Verfügung gestellte Tatmittel zur erzwungenen, gewaltsamen Herstellung eines Rapport verwendet.
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 22

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 03.09.2014 05:51
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, poststelle@bmi.bund.de, bpolp@polizei.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, mad-amt@t-online.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, poststelle@seninnsport.berlin.de, poststelle@senjust.berlin.de, poststelle@bmj.bund.de
Kopie (CC): konstantin.notz@bundestag.de

Werte Politikberatung,

Ihnen zur Kenntnis:

Zumindest in meinem Fall, wahrscheinlich in anderen Fällen auch, ist die ihnen bekannte Funkstrecke nach wie vor aktiv. Die von den Tatdurchführenden gewünschte Verletzung meines Körpers wird fortgesetzt.

Das ihnen zur Verfügung gestellte Tatmittel ist heute, nicht zum ersten mal, ab Erwachen zur versuchten, gewaltsamen Herstellung eines Rapport verwendet worden, um dann irgendwann einmal meine Ich-Rolle so vor besetzen zu können, dass ich aufgebe und mich beliebig zur Schau stellen lasse.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 23

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 04.09.2014 08:06
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, poststelle@bmi.bund.de, bpolp@polizei.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, mad-amt@t-online.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, poststelle@seninnsport.berlin.de, poststelle@senjust.berlin.de, poststelle@bmj.bund.de
Kopie (CC): konstantin.notz@bundestag.de

Werte Politikberatung,
...

Die Funkstrecke unter Verwendung dieser spez. Frequenzen aufrecht zu erhalten um die Priorisierung der betreffenden Signalwege in den betroffenen Gehirnen aufrecht zu erhalten, kann beschrieben und veröffentlicht werden. Die Tatdurchführenden nannten das "die aufgelassenen Wunden".
...

[Seitenanfang]

Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 26

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 07.09.2014 07:50
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, poststelle@bmi.bund.de, bpolp@polizei.bund.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, mad-amt@t-online.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, poststelle@seninnsport.berlin.de, poststelle@senjust.berlin.de, poststelle@bmj.bund.de, mitarbeiterin.henkel@seninnsport.berlin.de
Kopie (CC): konstantin.notz@bundestag.de
...

Die Tatdurchführenden nannten das "die aufgelassenen Wunden". Diese unwissenschaftliche Vorgehensweise passt zu Heinrich Himmler und den nationalsozialistischen Weißkitteln.
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

[Seitenanfang]

Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 27

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 08.09.2014 09:55
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, mitarbeiterin.henkel@seninnsport.berlin.de
Kopie (CC): poststelle@bmi.bund.de, bpolp@polizei.bund.de, mad-amt@t-online.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, poststelle@senjust.berlin.de, poststelle@bmj.bund.de, konstantin.notz@bundestag.de, ralf.brauksiepe@bundestag.de

Guten Morgen Frau (mitarbeiterin.henkel@seninnsport.berlin.de),

Ihnen zur Kenntnis Informationen zu klandestiner neurowissenschaftlicher Forschung in Berlin, die mit kriminellen Methoden und kriminellem Personal durchgeführt werden, von denen manche meinen, dass sie nur noch abgewickelt werden und andere wissen, dass versucht wird sie fortzusetzen bis gewünschte Effekte mit noch nicht gesichert aufgeklärtem Nutzen erreicht sind oder ein Fehlversuch auf den nächsten gestapelt wird.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 29 - Theresienstadt

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 10.09.2014 07:53
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de, mitarbeiterin.henkel@seninnsport.berlin.de
Kopie (CC): poststelle@bmi.bund.de, bpolp@polizei.bund.de, mad-amt@t-online.de, zentrale@bundesnachrichtendienst.de, poststelle@senjust.berlin.de, poststelle@bmj.bund.de, konstantin.notz@bundestag.de, ralf.brauksiepe@bundestag.de, harald@baumann-hasske.de, asj-mail@fabian-hoffmann.de, ole.schroeder@bundestag.de, berlin@guenter-krings.de
...

Die Funkstrecke unter Verwendung dieser spez. Frequenzen (Schädelresonanzfrequenzen) aufrecht zu erhalten ...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 32 - Theresienstadt

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 13.09.2014 08:36
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: mitarbeiterin.henkel@seninnsport.berlin.de, ursula.vonderleyen@bundestag.de, peter.altmaier@bundestag.de, Katrin.Goering-Eckardt@bundestag.de, bettina.jarasch@gruene-berlin.de, claudia.roth@bundestag.de, sylvia.kotting-uhl@bundestag.de, clemens.binninger@bundestag.de wolfgang.schaeuble@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, thomas.demaiziere@bundestag.de cem.oezdemir@gruene.de, buero.peter@gruene.de

Guten Morgen,

ihnen zur Kenntnis Informationen zu klandestiner neurowissenschaftlicher Forschung in Berlin, die mit kriminellen Methoden, kriminellem Personal und ohne Rechtsgrundlage durchgeführt wurden und werden ...

Das diesen Tatdurchführenden zur Verfügung gestellte Tatmittel wird immer noch zur gewaltsamen, widerrechtlichen Herstellung eines Rapport verwendet, zum Überfahren der Eigenimpulse, zur gewaltsamen Gewöhnung und als Waffe angewendet. Ich werde von Unbekannten auf der anderen Seite der Funkstrecke gefragt, wie lange ich diese gegen meinen Willen durchgeführten Gewaltmaßnahmen noch aushalte ohne verrückt gemacht worden zu sein.
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 36 - Theresienstadt

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 17.09.2014 07:00
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: verfassungsschutz.schleswig-holstein@im.landsh.de, poststelle@stm.bwl.de, poststelle@im.bwl.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, gerda.hasselfeldt@bundestag.de, info@verfassungsschutz-mv.de, poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de, office@lfv.bremen.de, oeffentlichkeitsarbeit@verfassungsschutz.niedersachsen.de, vschutz@mi.sachsen-anhalt.de, verfassungsschutz@lfv.smi.sachsen.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, kontakt@tlfv.thueringen.de, kontakt.verfassungsschutz@mik1.nrw.de, Poststelle@lfv.hessen.de, Info.Verfassungsschutz@isim.rlp.de, info@lfv.saarland.de, poststelle@lfv.bayern.de, thomas.oppermann@bundestag.de, frank-walter.steinmeier@bundestag.de, anton.hofreiter@bundestag.de, presse@bfs.de eva.hoegl@bundestag.de, volker.kauder@bundestag.de info@lfvbw.bwl.de, verfassungsschutz.schleswig-holstein@im.landsh.de, poststelle@stm.bwl.de, poststelle@im.bwl.de

Guten Morgen,

ihnen zur Kenntnis Informationen zu klandestiner neurowissenschaftlicher Forschung in Berlin, die mit kriminellen Methoden, kriminellem Personal und ohne Rechtsgrundlage durchgeführt wurden und werden.

Von den Vorgängen in Alt-Treptow meinen womöglich manche, dass diese nichtkonsensuellen Experimente nur noch abgewickelt werden und andere wissen, dass versucht wird sie fortzusetzen bis gewünschten Effekte für noch nicht gesichert aufgeklärte Anwendungen erreicht sind oder ein Fehlversuch auf den nächsten gestapelt wird.

Die ihnen bekannte Funkstrecke ist nach wie vor aktiv. Die von den Tatdurchführenden gewünschte, gezielte und progressiv Schäden herbeiführende Verletzung meines Körpers und der der anderen betroffenen Personen wird fortgesetzt.

Das diesen Tatdurchführenden zur Verfügung gestellte Tatmittel wird immer noch zur gewaltsamen, widerrechtlichen Herstellung eines Rapport, zum Überfahren der Eigenimpulse, zur gewaltsamen Gewöhnung verwendet und zumindest mir gegenüber als Waffe angewendet.

Die verwendete Technologie kann beschrieben und veröffentlicht werden. Wer möchte das verantworten, wenn die Alternative darin besteht, diese Experimente unverzüglich einzustellen und diese Technologie diesen Leuten niemals mehr zur Verfügung zu stellen. Die Trägerfrequenzen befinden sich im Bereich der Resonanzfrequenzen des menschlichen Schädels, die aufmodulierten im Bereich des menschlichen Hirntaktes. Durch variable Unterteilung und/oder Übertaktung können diverse Effekte erzielt werden. Deutlich wahrnehmbar ist ein Stakkato-Effekt der dadurch entsteht, dass ein Takt der Aufrechterhaltung des eigenen Bewusstseins dient und im Wechsel der andere der Übertragung verbalisierbarer und/oder nicht verbalisierbarer Information. Weitere Stichworte: Depersonalisierung, Übernahme des Ich-Bewusstseins. Für diejenigen, die dem nicht zugestimmt haben, bedeutete und bedeutet dies die Erfahrung eines anhaltenden Albtraums.

Die Aufrechterhaltung der techn. Verbindung zu den betroffenen Menschen wird durchgeführt um eine Priorisierung der betreffenden Signalwege in den betroffenen Gehirnen herzustellen und aufrecht zu erhalten. Die Tatdurchführenden nannten das "die aufgelassenen Wunden". Es wird öffentliche Infrastruktur verwendet, wahrscheinlich sind zentrale Zugänge gehackt worden.

Diese unwissenschaftliche und kriminelle Vorgehensweise passt zu Heinrich Himmler und den nationalsozialistischen Weißkitteln. Diese Experimente müssen unverzüglich eingestellt werden. Entsprechende Hinweise hätten schon längst ernst genommen werden müssen. Es handelt sich hier um Kapitalverbrechen. Es sollte aufgeklärt werden, welche Version in dieser Angelegenheit wem bekannt ist oder war. Es ergibt sich der Eindruck, dass rund um diese klandestine Forschung eine regelrechte Industrie entstanden ist. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.

Ich werde unter Verwendung dieser Technologie weiterhin als Zeuge bedroht. Wie möchte man sicherstellen, dass das bei anderen nicht auch der Fall ist oder war?

Herr Steffen von der Senatskanzlei Berlin hat auf die Zuständigkeit der Herren Henkel und Heilmann verwiesen. Herrn Henkel habe ich bereits informiert, aber noch keine Antwort erhalten. Der Berliner Verfassungsschutz und das Bundesamt für Verfassungsschutz antworten nicht auf die Bitte um ein Gespräch. MA von Angesprochenen informieren nicht oder erst nach Aufforderung. Briefe der Senatskanzlei kommen mit Tesafilm zugeklebt an.

Handelt es sich hier um einen kalten Staatsstreich oder überschreitet Personal aus dem Sicherheitsbereich unkontrolliert und außergerichtlich ihre Kompetenzen? Ist die Causa Müller gezielt herbeigeführt worden um andere Bedingungen für diese Forschung zu erzwingen, um die Aufklärung der Vergangenheit dieser klandestinen Forschung zu verhindern oder im Falle eines Scheiterns dieser Bestrebungen diese Experimente am Menschen ungestört weiterzuführen?

Ein Zitat aus einem Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Herrn Klaus Wowereit:

"Die Umgebungsbedingungen für dieses Forschungsprojekt in Alt-Treptow sind zusammen mit den Anforderungen zur Geheimhaltung offensichtlich gezielt ausgenutzt worden, um mit Betroffenen u.a. auch Experimente zu machen, die wegen der damit verbundenen, konditionierenden Gewaltmaßnahmen und eines bestimmten Versuchszieles die Anonymität und möglicherweise auch die Straffreiheit der unmittelbar Tatdurchführenden voraussetzen."

Ein weiteres Zitat aus diesem Brief:

"Zu glauben, dass die Tatbegehung nicht bewiesen werden kann, weil keine Spuren hinterlassen werden, die Existenz des Tatmittels also geleugnet werden könne, ist nachweislich falsch und eine aberwitzige Illusion, denn es sollen ja messbare Ergebnisse erzielt werden."

Ein Zitat aus einer Mitteilung an ein Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis90/Die Grünen):

"Diese Technologie muss als bekannt erfasst und deren Anwendung oder Nichtanwendung gesetzlich geregelt werden."

Wenn die Existenz dieser spez. Frequenzen und damit die mit deren Anwendung verbundenen, entwickelten oder denkbaren Anwendungsmöglichkeiten aus bestimmten Gründen nicht offiziell bekannt gegeben werden soll, darf diese Technologie in Deutschland nicht eingesetzt werden, muss aber einem größeren Personenkreis als bisher mitgeteilt werden um zu verhindern, dass diese hier stattfindenden Experimente am Menschen in Zukunft auch nur erwogen werden.

Dieses Anwendungsverbot könnte auch durch Aufnahme dieser Frequenzen in die Strahlenschutzverordnung abgesichert werden. Aus sachlichen Erwägungen heraus sollte der Funkraum in dieser Hinsicht überwacht werden um die missbräuchliche Anwendung durch Kriminelle und/oder ausländische Experten zu unterbinden. Ich verzichte hier auf eine weitergehende Beschreibung.

Zitat aus einer Email an einen Journalisten:

"Weder er noch H. werden gewusst haben, was die Gewaltmaßnahmen bewirken sollen, um die es hier geht. Offenbar sind in dieser Angelegenheit reihenweise Verantwortliche und auch Beteiligte über den Tisch gezogen worden. Beide haben wahrscheinlich nicht den rechtlichen Zugriff auf die, die einen offensichtlich nicht ausreichend kontrollierten Zugang zu der Infrastruktur haben."

Ein weiteres Zitat aus dieser Email:

"Über die Art und Weise der Veröffentlichung sollte verantwortliche Politik entscheiden. In jedem Fall müssen daran mehr Personen beteiligt werden, als bisher."

Noch ein Zitat aus dem Brief an Herrn Wowereit:

"Mir geht es natürlich vor allem darum, dass die Tatbegehung, die bis heute noch fortgeführt wird, unverzüglich eingestellt wird. Wer auf diese Weise und mit diesem, in den Schriftsätzen beschriebenem Versuchsziel mit Menschen experimentieren möchte, soll es öffentlich rechtfertigen."

Die Forschung an dieser Technologie soll unter deutscher Ägide angeblich vor 21 Jahren begonnen worden sein, im Jahre 1998 weiter in den Untergrund gewandert sein als vorher und bereits aufgeklärt, aber in Schubladen verschwunden sein um mit dieser Technologie unter klandestinen Bedingungen nur einem kleinen Kreis bekannte Experimente am Menschen weiter durchführen zu können.

Möchten sie der verantwortlichen Politik raten, die Zone Alt-Treptow unter dem Titel "Theresienstadt" international bekannt zu machen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 41 - Theresienstadt

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 22.09.2014 05:44
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben – zusätzlich: poststelle@sta.berlin.de, poststelle@bdbos.bund.de, info@bnetza.de, gdp-bund-berlin@gdp.de Kritische.Infrastrukturen@bsi.bund.de renate.kuenast@bundestag.de, juergen.trittin@bundestag.de, pressestelle@bverwg.bund.de, poststelle@bgh.bund.de, poststelle@bgh.bund.de bundespraesidialamt@bpra.bund.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, buero@bundesstiftung-aufarbeitung.de, info@vera-lengsfeld.de, eu-rus@werner-schulz-europa.eu info@gknd.de, stmi.diginet@polizei.bayern.de

Update (neu hinzugekommen):

Diejenigen, die unter diesen klandestinen Bedingungen weiterhin gegen den Nürnberger Codex verstoßende Forschung mit Menschen machen möchten, übermitteln: Wenn ich aufhöre diese Emails zu schreiben, sind sie bereit die Funkstrecke so runter zu pegeln, dass man fast nichts mehr mitbekommt.

Das ist inakzeptabel. Solange ich nur das geringste Signal wahrnehme, verschicke ich weiter diese Email.

Basta.

Diese Angelegenheit "klandestine Forschung am Menschen in Deutschland" ist so unglaublich, dass die Durchführenden womöglich darauf gebaut haben, dass niemand glaubt, dass es diese Forschung in Deutschland gibt. Auch ich habe nicht geglaubt, dass die Versuche, die man mir im vergangenen Jahr angekündigt hat, tatsächlich durchführt werden.

Der Berliner Staatsanwaltschaft liegt eine nicht vollständige Liste der Betroffenen vor.

Es besteht dringender Handlungsbedarf.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 51 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 01.10.2014 10:27
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: info@vdw-ev.de, wolfgang.bosbach@bundestag.de ronald.schulze@bdk.de, wolfgang.wieland@gmx.de
...

Ich verhandele nicht mit den Kriminellen, die weiterhin die Tatbegehung unmittelbar durchführen, d.h. am anderen Ende der Funkstrecke sitzen.
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

[Seitenanfang]

Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 53 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 04.10.2014 07:30
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben
...

Das nicht einschreiten derjenigen, die die weitere Ausführung von gegen die zwangsrekrutierten Probandinnen und Probanden gerichteten Gewaltmaßnahmen beenden könnten, begünstigt deren weitere Ausführung, die einen gewollten Schaden hervorrufen sollen, der nur durch die weitere ununterbrochene Ausführung erreicht werden kann.

Die unmittelbar Tatausführenden möchten den einmal erreichten "Fortschritt" nicht aufgeben, einer von denen nannte es "ernten", was wohl heißt, die zwangsrekrutierten Probandinnen und Probanden an andere weiter reichen zu können, die von dem Ergebnis dieser Gewaltmaßnahmen profitieren möchten und dass möglichst ohne die Ausführung dieser Zwangsmaßnahmen zur Kenntnis zu nehmen oder gar wirksam dagegen einzuschreiten.
...

[Seitenanfang]

Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 55 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 06.10.2014 07:45
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: post@senbjw.berlin.de, thorsten.metter@senbjw.berlin.de, information@bmbf.bund.de, mayntz@bundespressekonferenz.de, jan.albrecht@europarl.europa.eu

"Wenn man das Leben würgt, wird es strampeln, nach Luft schnappen, sich bemerkbar machen. [...][Der unmittelbar Tatdurchführenden] Schlinge erpresst Lebendigkeitsbeweise [,die dann abzuholen und zu übernehmen versucht wird]."

Dieses beim Überfliegen einer bei Spiegel-online erschienenen Rezension gelesene Zitat aus einem Roman "Lichtfang" von Lisa Kränzler, der eigentlich von einer jungen "Borderline"-Frau handelt, beschreibt zufällig Muster, die zu der, wahrscheinlich männlichen durch Tatbegehung offenbarten Psyche einer der unmittelbar tatbeteiligten Personen passt und daher auch zuzuordnen sein sollte und zugleich das Wirken der Methode "Garotte", mit der die unmittelbar Tatdurchführenden die Persönlichkeit der zwangsrekrutierten Probandinnen (, einigen könnte das Krankheitsbild "Borderline" unterstellt worden sein) und Probanden zu erwürgen versuchen oder schon erwürgt haben.

Wer in der Bundesrepublik Deutschland unterstützt die Fortsetzung dieser öffentlichen Hinrichtung zwangsrekrutierter Probandinnen und Probanden? Es gibt hier nicht mehr viel zu verheimlichen, rückhaltlose Aufklärung ist gefragt und sollte gefordert werden.
...

Legt allen unmittelbar Tatausführenden endlich Handschellen an, schaltet die zur Tatbegehnung verwendeten Computer stromlos und reißt ihnen die Hauben vom Kopf. Es soll diesen unmittelbar Tatdurchführenden freigestellt gewesen sein, ob sie die Tat beginnen und weiter durchführen. Wie lange müssen die Probandinnen und Probanden noch warten, bis gehandelt wird?
...

Am 12.08.2014 um 13:53 schrieb Info@verfassungsschutz-berlin.de:
> > Sehr geehrter Herr Müller,
> >
> > vielen Dank für Ihre Anfrage, die derzeit in Bearbeitung ist. Bei Bedarf melden wir uns ggf. wieder bei Ihnen.
...

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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 60 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 11.10.2014 09:04
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben

Guten Tag,

Die Menschenversuche werden fortgesetzt.

Merkwürdigerweise zeitgleich, seit Donnerstag 9.10.14, kommen offenbar diese Emails bei der Staatsanwaltschaft Berlin (Geschäftszeichen: xxx) und bei der Bundesanwaltschaft nicht an.

Der Server über den meine Emails verschickt werden, wird von der Firma Strato, eine Tochterfirma der Telekom, betrieben, ebenso wie der Server für Sicherheitskopien. Wo diese Emails verloren gegangen sind, kann ich leider nicht feststellen.
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Betreff: Zur Kenntnis: Illegale Menschenversuche in Berlin - 61 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 12.10.2014 06:33
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben

Guten Tag,

die Menschenversuche werden, wie gehabt, zumindest mit dem "Grundsignal" fortgesetzt. Wahrnehmbar von der Aufwachphase bis zum einschlafen.

Staatsanwaltschaft Berlin und Bundesanwaltschaft erhalten Post per Einschreiben.
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Betreff: Korrektur: 62 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt, (Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 13.10.2014 10:43
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben

Guten Tag,

auf besonderen Wunsch diese Korrektur: In Deutschland finden illegale und gegen den Nürnberger Kodex verstoßende Menschenversuche statt und werden bis heute fortgesetzt.
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Betreff: 63 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 14.10.2014 07:20
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: pressestelle@dbk.de, rv@ekd.de, info@zentralratdjuden.de, poststelle@brh.bund.de, irene.mihalic@bundestag.de, jens.spahn@bundestag.de
...

Ein am 9.10.14 17:12 Uhr abgesendetes Einschreiben an die Bundesanwaltschaft ist bis zum Absendedatum dieser Email noch nicht zugestellt worden.

Emails an die Bundesanwaltschaft kommen offenbar nicht an. Der Server über den meine Emails verschickt werden, wird von der Firma Strato, eine Tochterfirma der Telekom, betrieben, ebenso wie der Server für Sicherheitskopien. Wo diese Emails verloren gegangen sind, kann ich leider nicht feststellen.
...

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Betreff: 65 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 16.10.2014 07:49
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
...

Wann schreitet die Republik ein und nimmt den unmittelbar Tatdurchführenden das zur Verfügung gestellte Tatmittel weg?

Es handelt sich hier um Mordversuch! Darf der fortgeführt werden bis der Mensch tot ist?

Werden alle diese Emails zugestellt?
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Betreff: 68 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 19.10.2014 06:34
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben
...

Wenn es sich hier um Staatsgeheimnisse handelt, warum wird deren Verrat durch Tatbegehung zugelassen?

Haben Personen, die direkt oder indirekt vom Staat bezahlt werden außergerichtliche Befugnisse?

Warum wird so vielen Menschen über einen so langen Zeitraum eine solche Belastung ihrer Gehirne zugemutet ohne die vorgeschriebene informierte Einwilligung (informed consent) nachweisen zu können?
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Betreff: 69 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 20.10.2014 08:07
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
...

Wer wagt es unter diesen Bedingungen Menschenversuche durchzuführen oder sich auf deren Beobachtung zu beschränken und damit das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland in der Welt zu gefährden?

Es handelt sich hier um Mordversuche! Dürfen die fortgeführt werden bis die Persönlichkeiten tot sind?

Wann schreitet die Republik ein, gewährt den unmittelbar Tatdurchführenden keine Fristverlängerung mehr und nimmt ihnen die zur Verfügung gestellten Tatmittel weg?

Ist dem Bundesgerichtshof diese gewaltsame Vorgehensweise zur Vorentscheidung vorgelegt worden? Ist sie von ihm abgelehnt worden?
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Betreff: 70 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 21.10.2014 07:47
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de

Guten Tag,

bislang habe ich 2 direkte Antworten auf diese nummerierten Emails erhalten. Hier werden wunderbare Technologie und hochinteressante Erkenntnisse zu Abtötungszwecken benutzt! Von wem?
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Betreff: 74 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 24.10.2014 09:12
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: buero@tab-beim-bundestag.de

Guten Tag,

in Deutschland werden gegen den Nürnberger Kodex verstoßende Menschenversuche mit meiner Person und mit anderen Menschen quasi öffentlich fortgesetzt.

Vorgehensweise und Versuchsziel zeichnen sich durch mir bislang als in dieser Republik nicht vorstellbare zynische Menschenverachtung aus.

Es handelt sich um aus der Anonymität heraus begangene, progressive Abtötungsmaßnahmen. Mir wurde übermittelt, dass es an ein Wunder grenze, diese Gewaltmaßnahmen physisch und psychisch überlebt zu haben und dass es Interessierte gibt, die nun wünschen (und es auch versuchen) meine Person in einem durch Gewaltmaßnahmen erreichten Zustand der Gewöhnung für das mir immer wieder angebotene "Mitspielen" in der "Brutstätte" Berlin Alt-Treptow zu benutzen, d.h. weiter benutzt und gewöhnt zu werden. Um der Gewalt zu flüchten bietet immer wieder einer der Tatdurchführenden an, meine Person als Hülle für das Nachplappern der Rolle des "Widerstandskämpfers" zur Verfügung zu stellen, d.h. weiter benutzt und gewöhnt zu werden und am durch Desinformation der Verantwortlichen möglichst weit hinausgezögerten Ende auf Ausfallerscheinungen, Schäden etc. getestet zu werden. Lesen sie den Palenda-Brief. Wer möchte Zitate der in Nürnberg verurteilten Mediziner lesen?

Der bisherige Skandal ist produziert worden und die Tatdurchführenden nutzten und nutzen den Wunsch den Skandal zu verhindern um die weitere Zurverfügungstellung des Tatmittels zu ergaunern. Schreiten sie ein!

Ich habe niemals mein Einverständnis gegeben, allerdings sind mir die geplanten Maßnahmen nachweisbar angekündigt worden. Die nachvollziehbare Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen in Politik und Rechtsstaat wird von den Tatdurchführenden und den interessierten Nutznießern gezielt ausgenutzt.

Ich verlange die unverzügliche Beendigung der von den unmittelbar Tatdurchführenden als "aufgelassene Wunden" bezeichneten Aufrechterhaltung der Funk-Verbindung. Wer die Fortführung mit anderen Menschen unter diesen Bedingungen befürwortet, soll es öffentlich rechtfertigen.
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Betreff: 75 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt/Nürnberger Kodex)

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 25.10.2014 07:34
An:
Info@verfassungsschutz-berlin.de, bfvinfo@verfassungsschutz.de
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Geschäftszeichen Staatsanwaltschaft Berlin: xxx
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Hier werden Gewaltmaßnahmen mit der Begründung angewendet, dass man erst damit aufhört, wenn sie als solche nicht mehr bezeichnet werden.

Ist "Gefahr im Verzug" nicht die Aufforderung umgehend zu handeln?
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Betreff: 79 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 29.10.2014 06:57
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: benedikt.lux@gruene-fraktion-berlin.de, hans-christian.stroebele@bundestag.de, kammer@aekb.de
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Es handelt sich um einen Wissenschaftsskandal und mittlerweile leider auch um einen Justiz- und Geheimdienstskandal, letzterer, weil die Dienste scheinbar nicht wissen, was hier geschieht, obwohl es deren Aufgabe ist, das zu wissen oder weil ihnen nicht geglaubt wird.

Wer möchte diesen Skandal so hoch kochen lassen, bis er international wahrgenommen wird?

Sorgt dafür, dass die Versuche mit Schädelresonanzfrequenzen außerhalb der dafür zu zertifizierenden Labore unverzüglich eingestellt werden. Die Benutzung der Schädelresonanzfrequenzen in nicht geschirmten Räumen ist vorsätzliche, gefährliche Körperverletzung und bewirkt auf Dauer u.a. Gliome (für Nähe Sehnerv vorhergesagt), Schrumpfung der Hirnmasse, Demenz, Multiple Sklerose, Parkinson. Wer deckt diese Menschenversuche bis diese Schäden erreicht sind?

Die gegen ihren Willen von diesen Experimenten am Menschen Betroffenen brauchen keine teuren Messgeräte für den Nachweis der Benutzung der Schädelresonanzfrequenzen, sie nehmen es mit ihrem Kopf wahr. Die Frauen und die Introvertierten, die aufmerksamen, sensibilisierten Beobachter werden es immer bemerken und auch bezeugen, es sei denn sie geben auf und fügen sich den hier in Deutschland mit Hilfe unter anderem auch öffentlicher Infrastruktur von Unbekannten durchgeführten Gewaltmaßnahmen.
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Betreff: 80 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 30.10.2014 08:33
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben

Geschäftszeichen Staatsanwaltschaft Berlin: xxx

Guten Tag,

o.g. Geschäftszeichen ändert sich eventuell. Der bisher zuständige Staatsanwalt erklärte gestern in einem Telefongespräch mit mir seine Befangenheit.
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Betreff: 82 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland


Von:
Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 01.11.2014 08:24
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
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in Berlin werden bis heute und seit Jahren außerhalb der Labore Experimente mit menschlichen Schädelresonanzfrequenzen durchgeführt, gegen den Willen dieser Menschen und/oder ohne sie umfassend zu informieren. Das verstößt gegen den Nürnberger Kodex (kein "Informed consent") und ist lebensgefährlich.

Vor der zwingend erforderlichen Einstellung dieser Menschenexperimente solltet ihr eure Streitigkeiten um Zuständigkeit, Folgekosten, Interessen nicht auf Kosten der körperlichen Unversehrtheit der Versuchsmenschen austragen. Die Hirnmasse schrumpft währenddessen nachweislich, weil das Gehirn den stehenden Wellen auszuweichen versucht. Wer deckt diese Menschenversuche bis diese Schäden erreicht sind?
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Betreff: 84 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 03.11.2014 07:23
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

Bei Dauereinsatz, wie er hier durchgeführt wird, ist die Entstehung von Gliomen als sicher zu erwarten vorhergesagt worden.
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Betreff: 87 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 06.11.2014 07:33
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

Ich appelliere an einige Adressaten, schnell eine Entscheidung herbeizuführen, sonst erwischt euch unausweichlich Heinrich Himmler.
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Betreff: 92 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 11.11.2014 08:04
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

seit gestern Abend sehe ich auf dem rechten Auge alles doppelt, nach wie vor Gewaltmaßnahmen, die Dauerbelastung ist unerträglich, Rest siehe unten.
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Betreff: 93 - Schädelresonanzfrequenzen und kriminelle Neurowissenschaften in Deutschland
Von:
Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 12.11.2014 08:14
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

der Effekt am rechten Auge ist nicht mehr beobachtet worden, nach wie vor Gewaltmaßnahmen, die Dauerbelastung ist unerträglich.
...

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Betreff: 95 - Schädelresonanzfrequenzen, kriminelle Neurowissenschaften, Datendealer

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 14.11.2014 07:01
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

Der Vorgang wird vom LKA 1 "Delikte am Menschen" in Berlin bearbeitet. Bitte weiterleiten.

Guten Tag,

noch keine Veränderung. Mein NEIN zur Teilnahme an diesen Menschenversuchen wird von den unmittelbar Tatdurchführenden nach wie vor nicht respektiert.

Ist es möglich schnell zu handeln? Der Polizei in Berlin ist Gefahr im Verzug bekannt!
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Betreff: 100 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelles Umfeld

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 19.11.2014 08:19
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

noch keine Veränderung, Gewaltmaßnahmen und bewusste Herbeiführung von Schäden wird fortgesetzt.

Eine Technologie unter Verwendung von Schädelresonanzfrequenzen im öffentlichen Funkraum wird in der Bundesrepublik Deutschland niemals zulassungsfähig oder geheim zu halten sein.

Beendet diese kriminellen Vorgänge! Wer bereichert sich hier auf Kosten der öffentlichen Hand?
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Betreff: 102 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 21.11.2014 08:55
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
...

Die unmittelbar Tatdurchführenden machen so lange bis ihnen das Tatmittel weg genommen wird.
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Betreff: 112 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 01.12.2014 08:23
An:
poststelle@generalbundesanwalt.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: info@verfassungsschutz-brandenburg.de

Schadensmeldung! (zu Geschäftszeichen zzz bei der Staatsanwaltschaft Berlin)

Guten Tag,

keine Veränderung, Fortsetzung der Gewaltmaßnahmen.

Wenn ein Festkörper (hier der menschliche Schädel) seine Resonanzfrequenz abbekommt, erhält er eine Art fortdauernden Elektroschock, denn unsere Schädel saugen die übertragene Energie regelrecht auf, sie zerstören und vergröbern neuronale Strukturen, bis hin zur Vernarbung. Diese Experimente sind nichts anderes als schwerste Gewaltkriminalität.

Die Verwendung dieser Frequenzen wird niemals eine Zulassung erhalten.
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Betreff: 113 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 02.12.2014 08:55
An:
Mitarbeiterin@bk.bund.de
Kopie (CC): wie oben

Schadensmeldung! (zu Geschäftszeichen zzz bei der Staatsanwaltschaft Berlin)

keine Veränderung, Fortsetzung der Gewaltmaßnahmen.

Guten Tag Herr Fritsche,

in der Hoffnung, dass ihnen das Wesentliche in dieser Angelegenheit bekannt ist, verzichte ich hier auf eine weitere Präzisierung.

Die Aufrechterhaltung des Status quo ist nicht zu vertretbaren Kosten für den Rechtsfrieden, für die Verletzung des Grundrechtskataloges und die öffentlichen Haushalte durchführbar, noch sind die bereits eingetretenen Schäden und Risiken für die Betroffenen zu rechtfertigen.

Der an der Durchführung beteiligten "Frankenstein"-Neurowissenschaft und anderer beteiligter Disziplinen ist der Skandal bereits gewiss. Welcher Deutsche Bundestag wird der Verwendung dieser spezifischen Schädelresonanzfrequenzen außerhalb geschirmter und dafür zertifizierter Labore zustimmen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller
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Betreff: 124 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 13.12.2014 07:38
An:
poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: poststelle@gsta.berlin.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, Mitarbeiterin@bk.bund.de, lkapraev2@polizei.berlin.de, Direktion6@polizei.berlin.de,, koep-kerstin@humanistische-union.de funkstoerung@bnetza.de
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Keine Veränderung. Fortsetzung der gezielten Abtötungsmaßnahmen. Nach angekündigtem Mordversuch kommt vollendeter Mord.
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Betreff: 130 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 19.12.2014 07:53
An:
poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
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Anbei quasi offener Brief an den Berliner Verfassungsschutz vom 25.11.13

(25-11-13_HerrP.pdf), indem diese einem Betroffenen gegenüber angekündigten Menschenversuche beschrieben wurden, die hier auch tatsächlich umgesetzt werden.
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Mit freundlichen Grüßen und Frohe Weihnachten
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Betreff: 131 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 20.12.2014 08:06
An:
poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
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Es handelt sich hier um systematische Folter, deren bekannte Folgen Basis für die Fortführung von Experimente am Menschen sind.
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Betreff: 133 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 22.12.2014 10:35
An:
poststelle@sta.berlin.de
Kopie (CC): wie oben
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Weitere Schadensmeldung zu o.g. Sache:

In einem Berliner Hospiz verstarb am Samstag, 20.12.14 zwischen 16 und 19 Uhr Martin M. im Beisein seiner Ehefrau Antje F..

Frau Antje F. steht auf der den Berliner Strafverfolgungsbehörden am 16.2.14 von einem Betroffenen übersandten Liste der Personen, die in unterschiedlicher Art und Weise von diesen Versuchen mit einer Kommunikationstechnologie auf Basis der Resonanzfrequenzen des menschlichen Schädels betroffenen sind. Bestimmte Beobachtungen führen zu der Annahme, dass auch Martin M. unwissentlich Angebote im Rahmen dieser Versuche angenommen hat. Da Martin M. dazu nicht mehr befragt werden kann, muss überprüft werden, ob Martin M. auf der Liste der Personen steht, über die die Durchführenden dieser Versuche und/oder andere Beteiligte wahrscheinlich verfügen.

Bei Martin M. wurde 2013 ein Morbus Crohn diagnostiziert und 2014 ein besonders aggressiver Lungenkrebs, der bereits Metastasen in Gehirn und Leber gebildet hat. Dieser Todesfall muss auf einen Zusammenhang mit der Strahlenbelastung untersucht werden, die bei Anwendung dieser Kommunikationstechnologie zwangsläufig entsteht.
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Betreff: 165 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 23.01.2015 09:15
An:
Mitarbeiterin@bk.bund.de
Kopie (CC): wie oben
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Staatsanwaltschaft Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Berliner Polizeipräsident erhalten diese Schadensmeldung/Information per Fax, da der Emailversand zu diesen Adressaten seit Anfang des Jahres zunehmend gestört ist.
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Betreff: 165 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 23.01.2015 09:15
An:
Mitarbeiterin@bk.bund.de
Kopie (CC): wie oben
...

Staatsanwaltschaft Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin und der Berliner Polizeipräsident erhalten diese Schadensmeldung/Information per Fax, da der Emailversand zu diesen Adressaten seit Anfang des Jahres zunehmend gestört ist.
...

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Betreff: 167 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 25.01.2015 08:32
An:
Mitarbeiterin@bk.bund.de
Kopie (CC): wie oben
...

Tatbeteiligte haben sich Anfang des Jahres per anonymisierter Mail (Tor) gemeldet. Diese Mail habe ich an den Berliner Verfassungsschutz und an das BfV weitergeleitet. 1 Woche später bemerke ich, dass die eingegangene Mail, deren 2 Weiterleitungen und die Backup-Kopien auf Mailserver und Backupserver von Unbekannten gelöscht worden sind.
...

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Betreff: 172 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 30.01.2015 09:40
An:
peter.altmaier@bundestag.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: andreas.kugler@spd.parlament-berlin.de
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Anbei ein pdf mit dem Namen "25-01-15_Charite.pdf". Dort werden in Auszügen die Folgen der Anwendung einer Kommunikationstechnologie auf Basis von Schädelresonanzfrequenzen beschrieben.

Das sind die Abtötungsmaßnahmen der Menschenmaterialprüfung, der Mentizid-Experimente und der Hirngewebeprobenbeschaffungsversuche von entmenschlichten Menschen. Hier werden Menschen und ihre Gehirne gegen ihren Willen und/oder ohne ihr Wissen quasi bewirtschaftet, Betroffene eingeschüchtert und betrogen.
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Betreff: 232 - Schädelresonanzfrequenzen, klandestine Neurowissenschaften, kriminelle Methoden

Von: Hans Müller <hans.mueller@xy.xy>
Datum: 31.03.2015 07:41
An:
peter.altmaier@bundestag.de
Kopie (CC): wie oben, zusätzlich: dirk.behrendt@gruene-fraktion-berlin.de, anja.schillhaneck@gruene-fraktion-berlin.de, heiko.thomas@gruene-fraktion-berlin.de, annette.heppel@gruene-fraktion-berlin.de, janice.dietrich@gruene-bundestag.de, norbert.lammert@bundestag.de, stefan.schwartze@bundestag.de, guenter.baumann@bundestag.de, Verwaltung@lg.berlin.de, Pressestelle.Moabit@kg.berlin.de, verfgh-berlin@t-online.de
...

Anhänge:
Staatsanwaltschaft_Schadensmeldung.pdf
25-11-13_HerrP.pdf
28-01-15_Charite.pdf
20141010-Zur Kenntnis_ Illegale Menschenversuche in Berlin - 59 - Theresienstadt (Nürnberger Kodex).pdf
20141018-67 - Illegale Menschenversuche in Berlin werden fortgesetzt (Theresienstadt_Nürnberger Kodex).pdf
Anzeige_Hans_Müller.pdf

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Register

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