von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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19.05.2015 erstellt / 26.05.2015 14:37 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Mail-Entwurf an das „Setting" in Alt-Treptow vom 11.7.2013:

Der Entwurf handelt von Beobachtungen (aus damaliger Sicht und Kenntnis) während einer Rennrad-Tour am 7.7.2013 in Brandenburg. Ich wurde bei der Fertigstellung der Mail massiv gestört, sie ist von mir nicht abgeschickt worden, habe sie aber vorab meiner Schwester geschickt:

 

Die Mail ist noch nicht fertig, ich kämpfe um meine Freiheit und habe Angst um meine Gesundheit, weil ich einen sehr großen Druck im Kopf spüre, insbesondere und das schon seit Tagen an der rechten Schläfe.

Ich hoffe, das diese Mail auch an anderer Stelle wahrgenommen wird. Das ist der eigentliche Grund sie euch zu schicken. Bitte ausdrucken.

Gruß
Hans

 

Hallo Setting Alt-Treptow,

nach oft gehörtem Ratschlag mich sportlich zu betätigen am Sonntag zum ersten mal wieder mit dem Rennrad unterwegs. Es hieß, ich solle es in Brandenburg mal ausprobieren, es könnte dort ja ruhiger sein.

Unterwegs viel mir auf das mein rechtes Auge gelegentlich schmerzte. Das Phänomen der schmerzenden Augen kenne ich seit dem ich zu Hause meinen Datenschutzhelm aus Aluminiumfolie trage, der übrigens auch gegen Urheberrechtsstreitereien hilft.

Er bewirkte anfangs, dass der mal mehr mal weniger zu spürende starke Druck an den Schläfen, der dünnsten Stelle des Schädelknochens, geringer wurde und ich bessere Chancen hatte mit meinen Gedanken alleine zu sein, bzw. sie überhaupt wahrzunehmen. Das eingehende Signal ist abgeschwächt und das abgehende Signal zu verrauscht. Vielleicht werde ich in einer späteren Mail auch über den Schädel als Resonanzraum und die Signatur des Individuums im Funkraum schreiben.

[Wie ich heute weiß, ist das abgehende Signal der Antenne Schädel zwar vorhanden, aber höchstens in speziellen Laboren messbar. Der Aluminium-Hut ging auf eine „Suggestion" zurück. Einen Tag später entdeckte ich im Internet, dass der Aluhut „Tinhat" in englischsprachigen Ländern ein Synonym für Leute ist, die sich beeinflusst fühlen. Er ist vollkommen nutzlos.]

Ist das ankommende Signal stärker, ist das freie Denken wieder deutlich schwieriger. Ein Nebeneffekt der stärkeren Leistungsaufnahme dabei ist, dass sich das Signal den Weg in den Schädel an der nächst schwächeren Stelle sucht, der Augenhöhle. Insbesondere beim Lesen und Schreiben stellte sich nach einiger Zeit ein deutliches und schmerzhaftes Druckgefühl in beiden Augen ein.

Ich wurde in diesem Zusammenhang und unabhängig vom Datenschutzhelm schon vor einiger Zeit auf das so gut wie sicher zu erwartende Entstehen von Gliomen (Gehirntumore) insbesondere in der Umgebung der Sehnerven hingewiesen, als Folge des evozierenden Signals.

Die Tour mit dem Rennrad war also wie keine der Touren in den Jahren davor. Wenn man selbst weiß, dass etwas nicht stimmt, fragen andere, was.

Mir fiel während der Fahrt beim der Blick auf die Straße direkt vor dem Vorderrad ein merkwürdiger Effekt auf. Statt wie zu erwarten den Asphalt als etwas verschwommen dahin huschendes wahrzunehmen, sah ich ihn als schnelle Folge von Stroboskop artigen Momentaufnahmen, ähnlich wie im Kino bei schnellen Kamerafahrten. Die Bildwiederholfrequenz lag geschätzt bei ungefähr 7 Herz, was dann die Hälfte der verwendeten gepulsten Frequenz sein könnte. Ähnliches ist mir gelegentlich vorher auch schon beim schnellen Blick über irgend eine etwas entferntere Umgebung aufgefallen, wenn dieser Stakkato-Effekt optisch ähnlich wahrgenommen wird.

Auch empfand ich meine Leistung nach so langer Pause seltsam ausdauernd, wofür es verschiedene Erklärungen geben könnte. Mal fühlte ich mich gezogen, mal getrieben und später auch gegen meinen Willen gebremst, als wenn ich nicht selber das Tempo bestimme. Am Wind lag es sicher nicht.

Es fühlte sich bisweilen an, als wenn das wahrgenommene Körpergefühl nicht zu mir passt, als wäre es von einem anderen, der auf einem Ergometer sitzt und in einer Brille oder auf einer Leinwand die Straße, die ich vor mir hatte in einer virtuellen Version sah. Ich betone hier, obwohl es sich um Radsport handelt, dass ich kein Doping mache.

Bei Erhöhung der eh schon gewohnt hohen Trittfrequenz bemerkte ich ein starkes, zu mir gehörendes, lokales Körpergefühl, das sich von den Pedalen bis zum Bauchnabel erstreckte. Je höher die Trittfrequenz um so eher kann die Koordination der Beine nur lokal stattfinden und um so größer das dabei entstehende elektrische Potential und um so deutlicher das lokale Körpergefühl.

Vor Groß-Kienitz verfahren und nach dem Kehrtmachen ein Warnschild, das auf dem Kopf stehende rote Dreieck, wahrgenommen, aber nicht darauf reagiert. Von links näherte sich zügig ein Coupe, in aller letzter Sekunde konnte ich das Rennrad mit blockierendem Hinterrad stark abbremsen, eine viertel Sekunde später und es wäre mit dem Typ auf dem Rad vorbei gewesen. Welcher der Beteiligten missachtete also die Vorfahrt und wer wäre beinahe platt gewesen?

Auf der Rückfahrt über die Kiefholzstr. über einen vielleicht 150 m langen Abschnitt wieder der Schmerz am rechten Augapfel, welches sich zugleich minimal, aber deutlich spürbar bewegte. Es wurde auf diese schon vorher bemerkte Art und Weise versucht einen Blick nach rechts zu provozieren.

Im Café P. las ich den Tagesspiegel und diesmal schmerzte das linke Auge. Mir fiel dann die Erklärung dazu ein. Es lag an der zur Fernsicht nur im linken Auge getragenen Kontaktlinse. Auf der Straße zuvor ergab das durch das linke Auge klar erkennbare Bild, im Vergleich zu dem, was das rechte, nicht korrigierte Auge übermittelte, eine erhöhte Aktivität des zum linken Auge gehörenden Sehzentrums, das linke Auge klebte an dem, was es sah. Das rechte, zur Ermöglichung der Nahsicht nicht korrigierte Auge war beeinflussbar. Beim Lesen in der Zeitung war es genau umgekehrt. Das linke, korrigierte Auge nahm beim Lesen auf diese Entfernung nur verschwommene Buchstaben wahr, es war quasi unbeteiligt und konnte durch das übertragene HF-Signal beeinflusst werden.

Übrigens habe ich [durch ausgiebige Erzählungen] schon von den hier [angeblich] beteiligten Strukturen und ihrer Geschichte erfahren, deren Wieder- und Weiterverwendung bei Prism und Tempora möglicherweise tatsächlich beteiligt sind bevor Prism und Tempora in der Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Damit sollte euch allen deutlich werden mit wem wir es zu tun haben. [hinter wem sich die Tatdurchführenden verstecken!] Öffentlichkeit und Denunziation des Setting bei der tatsächlich noch existierenden Republik wird es beenden oder der Staat muss sich selber richten.

Auch der Versuch unsere Persönlichkeiten zum Erlöschen zu bringen ist strafbar und wird sicher wie der Versuch zu Morden angesehen werden.

 

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