von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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08.05.2015 erstellt / 26.05.2015 14:31 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Brief an Klaus Kandt u.a. (unbeantwortet)

Hans Müller
Berlin, 18.5.2014

An den
Polizeipräsidenten von Berlin
Herrn Kandt
Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Kammergericht Berlin

Im Zusammenhang mit dem Vorgang mit dem Geschäftszeichen xxx yy zzz/14 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

einem Hinweis des Oberstaatsanwaltes Herrn R. folgend, den er mir bei einem Telefongespräch am 16.5.14 auf die Frage gab, was zu tun sei wen mir weiterhin absichtlich und fortdauernd progressiv wirkende Gehirnerschütterungen zugefügt werden, habe ich heute gegen 15 Uhr den Polizeiabschnitt 65 am Segelfliegerdamm aufgesucht um eine erneuerte eidesstattliche Versicherung abzugeben, die ich, nochmals erneuert, auch diesem Brief beigefügt habe.

Mit diesen Gehirnerschütterungen versuchen die Tatdurchführenden mich und die anderen Probandinnen und Probanden in einen Zustand zu versetzten, der dazu führt soll, dass eigenes Denken wegen der damit verbundenen Schmerzen aufgegeben wird und man in der Folge irgendwann die übermittelte Information als eigenes Denken annimmt. Am Ende wird der Mensch zu dem degradiert, was bereits als „Stück Fleisch“ beschrieben worden ist.

Mir ist empfohlen worden eine Schonhaltung einzunehmen, indem ich den Kopf in Nacken lege, damit der Überdruck im Gehirn durch Abfließen des Liquors abgebaut werden kann.

Die Arglosigkeit sowohl der betroffenen Menschen und offensichtlich auch Teilen der beteiligten Behörden wird gezielt ausgenutzt. Handelt es sich hier um wissenschaftlichen Kannibalismus? Wenn es Personen gibt, die diese Vorgehensweise rechtfertigen möchten, dann sollen sie es öffentlich tun.

Auf dem Polizeiabschnitt habe den gesamten Vorgang zur Übermittlung an den Polizeipräsidenten Herrn Kandt abgegeben, damit sich Herr Kandt einen Überblick über diesen Vorgang verschaffen kann. Bei der Gelegenheit habe ich auf diesem Polizeiabschnitt erfahren, dass meine Anzeige vom 16.4.14 gegen das Land Berlin u.a. wegen Beihilfe nicht als Vorgang im Computer zu finden ist. Hat das seine Richtigkeit?

Ich verlange umgehend nicht mehr von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern getroffen zu werden, die gezielt oder ungezielt, mit darin enthaltener Information oder ohne darin enthaltene Information meinen Schädel in Resonanz versetzen. Ich verlange, dass mein Recht auf körperliche Unversehrtheit respektiert wird.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

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