von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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18.04.2015 erstellt / 11.12.2017 10:25 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Habe am 16.5.2017 bei der Polizei Berlin Anzeige erstattet wegen vorsätzlicher, gezielt fortgesetzter und gefährlicher Körperverletzung, vielfacher Bedrohung gegen das Leben, aktiver Behinderung der freien politischen Betätigung und der freien Ausübung des passiven und aktiven Wahlrechts. Mir wurde am 18.5.2017 von der Kripo Berlin mitgeteilt, dass ich Nachricht erhalte.

Am 24.5.2017 um 13:39 Uhr habe ich diese Anzeige mit 4 Anlagen zur Sicherheit nochmal direkt beim LKA5 (Staatsschutz Berlin) abgegeben (Dokumente/Beiordnung/Brief an LKA5).

Am 14.6.2017 eine an die Beschwerdestelle des LKA Berlin gerichtete Beschwerde bei der Wache „Platz der Luftbrücke“ persönlich abgegeben und an andere Dienststellen des Berliner Innensenats per Mail geschickt (Dokumente/Beiordnung/1. Beschwerde PolPräs Berlin).

Nach tel. Auskunft eines Beamten der Beschwerdestelle des LKA am 19.6.2017 ist die Beschwerde am selben Tag zum LKA5 (Staatsschutz Berlin) geschickt worden. Er nannte mir auch eine Telefonnummer: 0304664-5xxxxx.

[Am 7.7.2017 wurde ich auf funktechnischem Weg darauf aufmerksam gemacht, dass diese Telefonnummer nicht zum Berliner Staatsschutz gehört, sondern zur Polizeidirektion 5 (Dir 5), der örtlichen Direktion für die Bezirke Neukölln (Anzeigeaufnahme 16.5.2017) und Friedrichshain-Kreuzberg.]

Nach tel. Auskunft eines Beamten der Dir 5 am 23.6. ist die Anzeige vom 16.5.2017 mit der Bezeichnung „Gefährliche Körperverletzung“ zur Amtsanwaltschaft Berlin geschickt worden. Auf Nachfrage, warum auf die angezeigte Gefahr im Verzug noch nicht reagiert worden ist, erklärte er mir, dass er sowohl die angezeigte Gefahr im Verzug, als auch die angezeigte politische Straftat nicht erkennen könne. Dies äußerte er als seine persönliche Ansicht. Ob sie das ist oder ob er die Ansicht anderer weitergab, ist mir nicht bekannt. Nach einer tel. Nachfrage am 26.6. nannte der Beamte mir das Absendedatum der Anzeige vom 16.5.: 16.6.2017 9:48 Uhr.

Am 29.6.2017 hat meine Hausärztin die bereits attestierte Bradykardie auf Grund aktueller Messergebnisse nochmals attestiert und auf Lebensgefährdung hingewiesen. Ich habe ihr auch mitgeteilt, dass der die Bradykardie auslösende Hirndruck ebenso deutlich spürbar ist, wie die Auswirkungen auf mein Herz. Dass, je nach Anwendung, die Entstehung des Hirndrucks abhängig von der Ausrichtung meines Schädels im Raum sein kann, ist ein weiterer eindeutiger Hinweis auf die Ursache. Das Attest habe ich am gleichen Tag, 29.6.2017 ca. 14 Uhr, bei der Polizeidienststelle abgegeben, die die Anzeige vom 16.5.2017 aufgenommen hat.

Ein Aktenzeichen gab es bei der Amtsanwaltschaft Berlin trotz mehrfacher Nachfrage lange Zeit nicht, die Bearbeitungszeit beläuft sich in Regel auf 3-4 Monate. Nach meinen Informationen wurde die Ermittlungsakte nicht freigegeben, obwohl sie wegen Gefahr im Verzug hätte freigegeben werden müssen.

Am 4.7.2017 habe ich eine 2. Beschwerde (Dokumente/Beiordnung/2. Beschwerde PolPräs Berlin) mit dem aktuellen Attest und dem Hinweis auf Gefahr im Verzug an die Beschwerdestelle des LKA geschickt. Bei einer dortigen tel. Nachfrage am 6.7.2017 wurde mir mitgeteilt, das ich mich an die Direktion wenden solle.

[Er meinte die Dir 5, siehe oben: „auf funktechnischem Weg“].

Dort habe ich diese erneute Beschwerde am 7.7.2017 um ca. 14 Uhr abgegeben und am gleichen Tag um 11:57 Uhr auch per Fax zur Amtsanwaltschaft geschickt. Am 12.7.2017 teilte mir die Amtsanwaltschaft Berlin das am Vortag vergebene vorläufige Aktenzeichen mit.

Auch für Laien ist leicht nachvollziehbar, dass der entstehende Hirndruck das Risiko einer Schlaganfalls in sich birgt und Schädigungen des Gehirns zu erwarten sind. Die sind auch angekündigt worden: Gehirntumor (insbesondere am Sehnerv), Vernarbungen von Hirngewebe, Vergröberung neuronaler Strukturen, Unfallgefahr und schwere Verlaufsformen anderer Tumorerkrankungen. Menschen, die durch diese Straftaten unerwünschte körperliche/geistige Behinderungen erleiden oder daran sterben, werden als Fehlversuch, als „Ungeklärte Todesfälle“ angesehen und sollen der Allgemeinheit verborgen bleiben.

Auf Grund der Dauer der Belastung (in meinem Fall durchgehend mindestens seit September 2012) und anderer Indizien ist von vorsätzlich eingegangenen Risiken und der absichtlichen Erzielung einer Gehirnschädigung auszugehen. Gewünscht ist eine spezifische Form der Demenz, die u.a. durch Dauerstress, Erschöpfung und andauernde Versuche sogenannter „Übernahmen“ zu erzielen versucht wird. Für diese „Übernahmen“ wird die Technologie der „Gehirnlichen Steuerbarkeit des Menschen“ verwendet, wie sie z.Bsp. 2009 in einer Tagungsdokumentation der Akademie der Wissenschaften Berlin-Brandenburg teilweise publiziert worden ist. Die individuelle Erreichbarkeit der ProbandInnen im öffentlichen Raum und in den Laboren wird durch eine spezifische Anwendung der elektromagnetischen Resonanzfrequenzen ihrer Schädel hergestellt.

Der Vorsatz, die damit verbundenen Absichten und die Tatsache, dass mehrere Personen im Berliner Stadtteil Alt-Treptow, in anderen Bezirken und Einzelpersonen von diesen Experimenten am Menschen betroffen sind, ist seit Jahren bekannt. Offenbar zu wenigen oder den falschen, siehe: Dokumente/Programm Bundestagswahl 2017.

Die am 16.5.2017 nochmals angezeigte und am 29.6.2017 nochmals attestierte Gefahr im Verzug ist eine Aufforderung zu handeln. Das ist bislang noch nicht geschehen. Ich bin kein Einzelfall.

Am 17.7.2017 habe ich in einem Brief an die Amtsanwaltschaft Berlin (Dokumente/Beiordnung/Brief an Amtsanwaltschaft Berlin) darauf hingewiesen, dass die bei diesen Straftaten verwendeten Tatmittel nicht abstreitbar sind und und die angezeigte Gefahr im Verzug unabweisbar ist.

Am 1. oder 2.8.2017 wurde der Vorgang zur Staatsanwaltschaft Berlin geschickt. Am 15.8.2017 habe ich vom Staatsanwalt H. per Telefon erfahren, dass er das Verfahren zum selben Geschäftszeichen wie 2014 (Tatvorwurf Mord) übernommen hat. Er bearbeitet auch das Verfahren mit dem neuen Geschäftszeichen (1.4./14.6.2017 - gleiche Sache). Am 1.9.2017 gegen Mittag habe ich auf der für diese Verfahren zuständigen Geschäftsstelle der Staatsanwaltschaft einen 4seitigen Antrag auf Beiordnung einer/s Rechtsanwältin/anwalts abgegeben (Dokumente/Beiordnung/Antrag auf Beiordnung), im Anhang ein Brief an den Berliner Verfassungsschutz von 2013: Dokumente/Palenda-Brief.

Worauf der damals bearbeitende Staatsanwalt H. im Jahr 2014 keinen Zugriff hatte, ob das tatsächlich so war und jetzt auch so ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe ihn am 13.8.2014 wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt, siehe: Dokumente/Vorwurf: Mord/Anzeige Nr. 9.

Im Zusammenhang mit der bis heute an mir begangenen gefährlichen Körperverletzung verlange ich die Aushändigung aller dabei angefallenen Daten und die uneingeschränkte Einsicht in die vollständige Liste aller Personen, die Zugang dazu hatten oder haben.

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11.12.2017 - Bisher keine Veränderung

Der Rufnummernblock 030-4664 (Polizeipräsident Berlin) ist per VOIP über den Düsseldorfer Provider dus.net (CLIRO=nein,403) seit 25.8.2015 nicht erreichbar, seit dem 22.11.2016 auch nicht mehr über die Berliner Provider vortel.de (beendet sein VOIP-Angebot zum 31.10.2017) und easybell.de (anonym=ja). Dem Polizeipräsidenten von Berlin ist das nachweislich bekannt.

Seit 28.6.2017 wird bei 3 E-Mail Adressen im Bereich des Berliner Polizeipräsidenten die lfd. Mail serverseitig nicht mehr entgegengenommen.

(lfd. Mail Nr.: 1212 - lfd. Fax Nr.: 1046)

Die Schadensmeldung/Anzeige, die täglich per Fax verschickt wird:

An
Andreas Geisel
, per Fax
Thomas de Maizière, per Fax
KanzlerInnenamt, per Fax

und an die unten genannten Adressaten.

Siehe auch knochenfunk.de

 

und an
Staatsanwaltschaft Berlin per Fax
Dirk Behrendt per Fax
BKA per Fax
Ärztekammer Berlin per Fax
RAK Berlin per Fax

Strafanzeige zu Geschäftszeichen XXX 3136/14 (Tatvorwurf Mord) bei der Staatsanwaltschaft Berlin. Es besteht Gefahr im Verzug (Aneurysma im Gehirn, seit 2002 bekannt) Ich stelle vorsorglich Strafantrag.

Guten Tag,
Keine Veränderung. Fortsetzung der gezielten Abtötungsmaßnahmen. Nach angekündigtem Mordversuch kommt vollendeter Mord. Es handelt sich hier um systematische, auch als Folter bekannte Gewaltmaßnahmen, deren bekannte Folgen Basis für die Fortführung von Experimenten an den Betroffenen sind.

Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, habe ich mir nicht vorstellen können, dass die angekündigten/angezeigten Experimente mit Menschen tatsächlich durchgeführt werden. Der erste Kontakt in dieser Sache wurde am 16.11.2012 zu den Strafverfolgungsbehörden hergestellt, der erste telefonische Kontakt zu beobachtenden Diensten am 22.5.2013 und die erste förmliche Anzeige am 9.8.2013 erstattet.

Das Nichteingreifen der Strafverfolgungsbehörden wurde und wird offenbar von den Durchführenden dieser Experimente als Genehmigung interpretiert. Andere Betroffene nehmen dieses Nichteingreifen wahr. Hier wird mit Gewaltmaßnahmen versucht, einen ungesetzlichen Zustand aufrechtzuerhalten und zugleich ihn zu verbergen.

Diese Kommunikationstechnologie darf im öffentlichen Funkraum des Landes Berlin nicht eingesetzt werden! [hinzugefügt am 16.06.2015]

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller (als einer der Betroffenen)

 

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