von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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18.04.2015 erstellt / 25.06.2019 08:32 zuletzt geändert 

Menschenversuche im rechtsfreien Raum

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

aktuell

Die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin vom 28.10.2018 wurde am 11.12.2018 (Eingang) formlos zurückgewiesen.

Die Rechtsantragsstelle des Kammergerichts hat mich am 11.01.2019 auf das Rechtsmittel der weiteren Beschwerde hingewiesen, da eine formlose Zurückweisung für eine gerichtliche Überprüfung nicht geeignet sei.

Die weitere Beschwerde habe ich am 18.01.2019 bei der Rechtsantragsstelle der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zur Niederschrift eingereicht.

Ich suche eine Kanzlei in Berlin, die meine Rechte als Verletzter in dieser Sache vertritt.

Aus der Registratur des Bundesverfassungsgerichts wurde ich am 17.09.2018 auf das „Recht der Strafverfolgung Dritter“ hingewiesen. Das betrifft auch andere, auch Tote.

Bisher keine Veränderung - Anzeige Nr.: 1607 / 25.06.2019 / 08:24 Uhr (lfd. Mail Nr.: 1773)

An
Andreas Geisel
, per Fax
Horst Seehofer, per Fax
KanzlerInnenamt, per Fax

und an
Staatsanwaltschaft Berlin per Fax
Dirk Behrendt per Fax
BKA per Fax
Ärztekammer Berlin per Fax
RAK Berlin per Fax

Strafanzeige zu Geschäftszeichen XXX 3136/14 (Tatvorwurf Mord) bei der Staatsanwaltschaft Berlin. Es besteht Gefahr im Verzug (Aneurysma im Gehirn, seit 2002 bekannt) Ich stelle vorsorglich Strafantrag.

Guten Tag,
Keine Veränderung. Fortsetzung der gezielten Abtötungsmaßnahmen. Nach angekündigtem Mordversuch kommt vollendeter Mord. Es handelt sich hier um systematische, auch als Folter bekannte Gewaltmaßnahmen, deren bekannte Folgen Basis für die Fortführung von Experimenten an den Betroffenen sind.[entfernt am 10.10.2018] Es handelt sich hier u.a um aversive Konditionierung, deren bekannte Folgen Basis für die Fortführung von Experimenten an den Betroffenen sind. *Für diese Zwecke darf die verwendete Hochfrequenzfunkstrecke im öffentlichen Funkraum der Bundesrepublik Deutschland nicht eingesetzt werden!* [* hinzugefügt am 10.10.2018]

Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, habe ich mir nicht vorstellen können, dass die angekündigten/angezeigten Experimente mit Menschen tatsächlich durchgeführt werden. Am 16.11.2012 wurde der erste Kontakt zu den Strafverfolgungsbehörden hergestellt, der erste telefonische Kontakt zu beobachtenden Diensten am 22.5.2013 und die erste förmliche Anzeige am 9.8.2013 erstattet.

Das Nichteingreifen der Strafverfolgungsbehörden wurde und wird offenbar von den Durchführenden dieser Experimente als Genehmigung interpretiert. Andere Betroffene nehmen dieses Nichteingreifen wahr. Hier wird mit Gewaltmaßnahmen versucht, einen ungesetzlichen Zustand aufrechtzuerhalten und zugleich ihn zu verbergen.

[Diese Kommunikationstechnologie darf im öffentlichen Funkraum des Landes Berlin nicht eingesetzt werden! (hinzugefügt am 16.06.2015) entfernt am 10.10.2018]

Mit freundlichen Grüßen

 

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Eingriff in Telekommunikation (Auszug)

Der Rufnummernblock 030-4664 (Polizeipräsident Berlin) ist von meinem VOIP-Konto bei dem Düsseldorfer Provider dus.net (CLIRO=nein,403) seit 25.8.2015 nicht erreichbar, seit dem 22.11.2016 auch nicht mehr über die Berliner Provider vortel.de (beendet sein VOIP-Angebot zum 31.10.2017) und easybell.de (anonym=ja / wird seit 1.6.2018 nicht mehr von mir benutzt). Dem Polizeipräsidenten von Berlin ist das nachweislich bekannt.
Über meinen neuen Provider vodafone ist dieser Rufnummernblock seit dem 1.6.2018 wieder erreichbar.

Seit 28.6.2017 wird bei 3 E-Mail Adressen im Bereich des Berliner Polizeipräsidenten die lfd. Mail serverseitig nicht mehr entgegengenommen.