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27.05.2015 erstellt / 16.11.2015 10:02 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Anmerkungen zum Arztbrief (12.05.2015) der Neurologischen Ambulanz der Charité Mitte [09.07.2015]

(siehe auch Hervorhebungen im genannten Arztbrief)

Das restless-legs-Syndrom tritt nicht nachts auf, sondern tagsüber. Es als symptomatisch zu bezeichnen ist entweder als zutreffend zu verstehen, da es eine symptomatische Auswirkung ist oder als nicht einleuchtend, da die klassische Therapie mit L-Dopa nicht angeschlagen hat, es also nicht erfolgreich therapiert worden ist.

Der bitemporale Kopfdruck hält je nach Belastung auch den ganzen Tag an, bis hin zu Symptomen einer Gehirnerschütterung, der Paralyse und komatösen Zuständen. Die Belastung kann an und ab gestellt werden und das Fehlen der Belastung ist deutlich wahrnehmbar.

Ein Meningismus ist aufgetreten. Es ist sogar empfohlen worden den Kopf in den Nacken zu legen und führt zu einer deutlich wahrnehmbaren Linderung des Druckgefühls im Kopf. Schmerzen in der Halsmuskulatur traten bereits 2010 auf und seit Monaten bemerke ich eine latente Nackensteifigkeit. Auch andere Betroffene zeigen vergleichbare Symptome.

Das beschriebene Brennen auf den Unterarmen, das sich auch über den ganzen Schultergürtel hinziehen kann und entsprechende Irritationen an den Unterschenkeln klingen innerhalb von Minuten deutlich ab, wenn Hände und Füße geerdet werden. Von den positiven Auswirkungen von Erdung und Umsetzung der übertragenen Energie in Bewegung ist oft die Rede gewesen, bzw. dazu aufgefordert worden.

Defäkation und Miktion sind nicht unauffällig, sondern ebenso wie spontane Flatulenz durch Belastung auslösbar. Das enterische Nervensystem reagiert offensichtlich spontan auf die auslösende Belastung.

Der Bericht über akute Beschwerden an die Charité Mitte - Neurologie vom 28.01.2015 hat Frau Dr. M. bei der Untersuchung am 15.04.2015 vorgelegen, aber offensichtlich zum ersten Mal. Warum dieser Bericht im Arztbrief vom 12.05.2015 keinen Niederschlag gefunden hat, ist mir nicht bekannt, auch habe ich keine Erklärung für die Verkehrung meiner Aussagen zu dem restless-legs-Syndrom ins Gegenteil, für das Behaupten des Nichtvorhandenseins von Symptomen, die überhaupt nicht abgefragt worden sind und warum zwischen dem Datum des Arztbriefs und dem der Untersuchung 4 Wochen liegen.

Zusammenfassend besteht nach meinen Wahrnehmungen ein deutlicher Zusammenhang zwischen eingesetzter Feldstärke und deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Ebenso deutlich sind die Rückschlüsse auf die Antenne, den Schädel.

Falls unbekannten Verantwortlichen gegenüber behauptet wurde, dass diese Belastung im öffentlichen Funkraum so reguliert werden kann, dass es nicht zu einem Überfahren der Nervensysteme kommt, handelt es sich um einen (wahrscheinlich) von Interessen gesteuerten Trugschluss. Selbst unter Laborbedingungen dürfte zumindest umstritten sein, ob eine Wahrnehmung der im Signal enthaltenen Information ohne Überfahren der vorhandenen Information überhaupt möglich ist.

Hans Müller
Berlin, 19.06.2015

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Von Charité Virchow - Neurochirurgie [19.05.2015 / Eingang 10.06.2015]

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Neurochirurgische Hochschulambulanz
Berlin, 19.05.2015
Fall-Nr: 030xxxxxx

Betrifft: Herrn Hans Müller

Diagnosen:
V. a. fusiformes Aneurysma der Arteria carotis interna auf der rechten Seite intrakraniell
Ambulante Vorstellung vom: 11.05.2015

Sehr geehrte Frau Kollegin S.,
wir berichten Ihnen anschließend über die ambulante Vorstellung unseres gemeinsamen Patienten Herrn Müller in unserer Neurochirurgischen Sprechstunde am Campus Virchow-Klinikum.

Anamnese:
Herr Müller berichtet über ein Druckgefühl im Bereich beider Schläfen seit zwei Jahren, welches täglich auftritt. Des Weiteren kommt es bei dem Patienten zu rezidivierendem Verschwommen sehen auf beiden Augen. Außerdem berichtet er über rezidivierende Synkopen, welche erstmals 2009 aufgetreten sind. 2011 kam es bei dem Patienten auf Grund einer Synkope zu einem Fahrradunfall. Es besteht eine familiäre Belastung bezüglich der Aneurysmen (rupturiertes zerebrales Aneurysma beim Bruder und rupturiertes Aneurysma der Aorta abdominalis beim Vater) wurde bei Herrn Müller 2002 bereits eine MRT-Aufnahme durchgeführt mit Verdacht auf Aneurysma und jetzt 2014 wurde zur Abklärung der vorbeschriebenen Symptomatik erneut eine MRT-Aufnahme durchgeführt, wobei man einen Zuwachs der Erweiterung der ACI auf der rechten Seite von 8 mm 2002 auf 10 mm 2014 gesehen hat. Zur weiteren Abklärung stellt sich Herr Müller heute bei uns vor.

Befunde:
In der klinischen Untersuchung zeigte sich ein wacher und zu allen Qualitäten orientierter Patient. Der Hirnnervenstatus ist, soweit beurteilbar, intakt. Keine höhergradigen sensomotorischen Defizite. Gang und Stand sind sicher.

Beratung:
Da an Hand der MRT-Aufnahmen das vorbeschriebene fusiforme Aneurysma der Arteria carotis interna auf der rechten Seite schwer zu beurteilen ist, würden wir die Durchführung einer digitalen Subtraktionsangiographie empfehlen.

Wir danken für die Überweisung ...

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An Charité Virchow - Neurochirurgie [05.06.2015]

Guten Tag,

Ihnen zur Kenntnis anbei einen gestern übergebenen Brief an die Neurologie der Charité - Mitte. Unter knochenfunk.de/dokumente/charite.html finden sie einen am 28.1.2015 an die Neurologie der Charité – Mitte übermittelten Bericht über akute Symptome eines Waffeneinsatzes.

In einer Voruntersuchung in der neurologischen Ambulanz der Charité wies mich Frau Dr. M. auf Ödeme in den Beinen hin. Mir ist nicht bekannt, ob das für die anstehende Angiografie des Kopfes von Bedeutung ist. Frau M. ist bis 15.6.15 in Urlaub.

In der Gefäßsprechstunde am 11.5.2015 sagten sie, dass die nach Befund des Herrn Dr. S., zunehmende Weitung der Liquorräume nur parietal feststellbar ist.

Welche Erklärung gibt es dafür? Auch fragten sie, ob Gedächtnisverlust bereits eingetreten sei. Gibt es hier einen Zusammenhang zur Weitung der Liquorräume?

Den Termin für die Angiografie des Kopfes am 16.6.2015 kann ich wegen der verschobenen EPU des Herzens im KHS Am Urban leider nicht wahrnehmen und versuche heute einen neuen Termin zu vereinbaren. Wie sie dem Brief an die Neurologie der Charité – Mitte entnehmen können, lehne ich eine Untersuchung unter Belastung ab.

Der Webseite knochenfunk.de können sie Informationen zu den Experimenten mit Schädelresonanzfrequenzen entnehmen, gegen deren erzwungene „Teilnahme“ ich mich seit 2 Jahren und 4 Monaten wehre. Mein Nein ist nicht respektiert worden.

Eine Kopie dieses Briefes übergebe ich heute auch dem Sekretariat der Kardiologie im KHS Am Urban, ... zur Kenntnis.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

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An Charité Mitte - Neurologie [04.06.2015]

Guten Tag,

Ihnen zur Kenntnis anbei ein Brief der Staatsanwaltschaft Berlin vom 10.07.2014. Der Verfasser dieses Schreibens Herr Staatsanwalt H. erklärte mir in einem späteren persönlichen Gespräch, dass er keinen Zugriff auf die Täter habe und es ist unklar, wann dieser Zugriff wem gestattet wird.

Nach mir übermittelten Informationen gibt es zudem noch Klärungsbedarf zu der Frage, ob diese Menschenversuche als versuchter Mord oder als versuchter Totschlag zu bewerten sind.

Auf der täglich aktualisierten Webseite knochenfunk.de finden sie das o.g. Dokument in einer anonymisierten Fassung unter: knochenfunk.de/dokumente/vorwurf-mord.html

Wie sie der Webseite entnehmen können, sind die oben erwähnten Menschenversuche öffentlich beweisbar. Unter knochenfunk.de/dokumente/charite finden sie in anonymisierter Form den ihnen bekannten Bericht über am 28.1.2015 wahrgenommene Symptome, die entweder als Einwirkung einer Waffe bewertet werden müssen oder als Beleg für Forschung unter unverantwortlichen Bedingungen.

Bei einem Aufenthalt anlässlich einer Herzkatheter-Untersuchung im KHS Am Urban am 29.4.2015 war die auf der Webseite beschriebene Funkstrecke mit für mich bestimmten Informationen aktiv.

Falls diese Funkstrecke auch während der Herzkatheter-Untersuchung aktiv war, wenn ja sicher ohne Kenntnis des untersuchenden Oberarztes Herrn S., dann setzen die für die Funkstrecke Verantwortlichen die untersuchenden Einrichtungen und deren Personal dem öffentlichen Verdacht aus, sich an Menschenversuchen beteiligt zu haben, die nicht den aus gutem Grund allgemein akzeptierten Regeln des Nürnberger Kodex entsprechen.

Den Termin für die stationäre Untersuchung am 10.6.2015 kann ich aus terminlichen Gründen leider nicht wahrnehmen. Eine Untersuchung unter Belastung lehne ich ab.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Müller

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Von Charité Mitte - Neurologie [12.05. / Übergabe 22.05. / Eingang 03.06.2015]

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(siehe auch die am 19.06.2015 niedergeschriebenen Anmerkungen zu diesem Arztbrief)

Neurologische Hochschulambulanz

Berlin, 12.05.2015
Fall-Nr.: 030xxxxx

Sehr geehrte Frau Kollegin,
wir berichten nachfolgend über unseren gemeinsamen Patienten, Herrn Hans Müller, der sich am 15.04.2015 in unserer Neurologischen Hochschulambulanz vorstellte.

Diagnose:
Führend sensible Neuropathie unklarer Atiologie.
Symptomatisches Restless legs-Syndrom.
Nebendiagnosen:
Arterieller Hypertonus.
Nikotinabusus.
Intrakranielles Aneurysma der Arteria carotis interna rechts.

Anamnese:
Herr M. stellte sich nach Zuweisung durch seine Hausärztin vor. Er berichtet, 2013 erstmals vermehrt nachts ein Restless legs-Syndrom bemerkt zu haben, das ambulant neurologisch diagnostiziert und therapiert wurde. In der elektrophysiologischen Untersuchung zeigte sich 2014 eine vorwiegend sensible und demyelinisierende leichtgradige Polyneuropathie. Neben dem Taubheitsgefühl der Füße bemerkt er auch zum Teil ein Brennen in beiden Unterarmen. Das Taubheitsgefühl der Füße trete fluktuierend auf. Gelegentlich habe er das Gefühl, auf „Beinstümpfen“ zu stehen, und könne kaum noch laufen. Im Sitzen würde die Symptomatik besser, aber auch durch längeres Gehen nehme das Taubheitsgefühl wieder ab. Wiederholt habe er eine Schwellung im Bereich der Großzehengelenke bemerkt. Hierunter habe sich das Taubheitsgefühl verstärkt. Intermittierend träten beim Gehen zusätzlich, vorwiegend im Bereich des linken Beines, radikuläre Schmerzen im Bereich S1 auf.

Seit 2009 habe er gelegentlich einen bitemporalen Kopfdruck, keinen Schmerz, der stundenweise anhalte. Kein Pulsieren, kein Stechen. Ein MRT des Kopfes war bis auf das nebenbefundliche intrakranielle Aneurysma der ACI rechts unauffällig. Im Hinblick auf das intrakranielle Aneurysma ist bereits eine neurochirurgische Vorstellung geplant.
Vegetative Anamnese: Kein Fieber, kein Nachtschweiß, Gewichtverhalten konstant. Keine Allergien. Appetit gut. Defäkation und Miktion unauffällig.

Neurologischer Untersuchungsbefund:
Patient wach, zu allen Qualitäten orientiert. Keine Narben, kein Kalottenklopfschmerz. Kein Meningismus. Hirnnerven intakt.
Motorik: Extremitätenmuskulatur normoton und eutroph. Allseits seitengleich gute Kraftentfaltung (Kraftgrad 5/5).
MER seitengleich schwach auslösbar, ASR bds. nicht auslösbar.
Koordination: Eudiadochokinese, Finger-Nase-Versuch und Knie-Hacke-Versuch bds. metrisch. Stand und Gang auch in erschwerten Gangproben sicher.
Sensibilität: Leichtgradige Hypästhesie an den Fußsohlen, Pallhypästhesie bimalleolär 4/8, bipatellär 6/8, Graphhypästhesie bis subpatellär.

Zusammenfassung und Beurteilung:
Die Vorstellung erfolgte zur Mitbeurteilung bei führend sensibler Neuropathie unklarer Ätiologie. Aufgrund des leichtgradigen Fortschreitens sowie zusätzlich bestehender radikulärer Symptomatik S1 links empfahlen wir dem Patienten bei fehlender Diagnosezuordnung eine kurze stationäre Aufnahme mit Durchführung eines EMG/NLG, SEP und ausführlicher Labordiagnostik (lmmunfixation, Eiweißelektrophorese, HbA1c, Blutbild, Vitamin B12, Folsäure, ASAT, ALAT, y-GT, ANA, ANCA, C3, C4, HIV-Antikörper). Aufgrund der führenden Demyelinisierung elektrophysiologisch empfehlen wir zusätzlich die Durchführung einer Liquorpunktion. Nach erfolgtem EMG/NLG und Bestätigung der radikulären Symptomatik im Bereich S1 links ist zusätzlich an ein MRT der LWS zu denken.
...

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Bericht über akute Beschwerden an Charité Mitte - Neurologie [28.01.2015]

Hans Müller, Berlin

Eine im April 2014 diagnostizierte Polyneuropathie ohne Therapiebedarf hat sich verschlimmert. Seit Oktober 2014 treten gehäuft und schubweise Beschwerden auf, die ich beispielhaft mit denen vom 26.1.14 beschreiben möchte.

Es begann nach dem Erwachen mit der Wahrnehmung von wellenartigen Muskelanspannungen in den Füßen. Es folgte ein beidseitiges Taubheitsgefühl der Füße, welches bis über das Fußgelenk aufstieg und sich im Verlauf des Morgens auch auf den Unterschenkel erstreckte. Zugleich kam es am Kopf rechts oberhalb der Schläfe zu einem Druckgefühl, dieses Druckgefühl tritt ansonsten oft und in der Regel beidseitig auf. Später kam es zu einem Taubheitsgefühl auf der Kopfhaut des Schädels (Scheitelbein), welches ich schon öfter wahrgenommen habe, mal kleinflächig und bisweilen auch den gesamten oberen Teil des Schädels betreffend, auch verbunden mit einer fühlbar niedrigeren Temperatur, als in anderen Bereichen des Kopfes.

Hinzu kommen in letzter Zeit Geh- und insbesondere Laufschwierigkeiten auf Grund einer Taubheit im linken Fuß und eine über Wochen anhaltenden Schwellung des rechten Fußgelenks nach einer Verstauchung. An beiden langen Fußzehen ist es abwechselnd zu einer Entzündung mit Schwellung des Vorderfußes gekommen, gefolgt von bis heute anhaltenden Taubheitsgefühl an der Unterseite der Zehen. Akut betraf die Berührungsempfindlichkeit nicht das Gelenk, sondern die Unterseite der Zehen und ist nach ein paar Tagen wieder abgeklungen. Ein Orthopäde hat dazu im Röntgenbild keine Auffälligkeiten an den Gelenken feststellen können. Im Blutbild wurde Rheuma ausgeschlossen.

Nicht nur die Beine betreffende Koordinationsstörungen, zeitweise Taubheit beider Beine und Anfälle von Muskelzuckungen treten schon seit längerer Zeit auf.

Zu den seit Februar/März/April 2013 wahrgenommenen Restless-Legs-Symtomen ist im Mai 2014 festgestellt worden, dass sie keine typische RLS-Symptomatik und keine Dopa-Sensitivität aufweisen. Eine weiterführende Diagnostik zum Ausschluss einer Neuromyotonie wurde empfohlen.

Zu den Synkopen und Extrasystolen sind von der Herzrhythmus-Sprechstunde im Urban Krankenhaus keine rhythmogenen Ursachen festgestellt worden. Ein abschließender Bericht steht noch aus.

In MRTs des Kopfes ist eine grenzwertige Weite der äußeren und später auch der inneren Liquorräume festgestellt worden, die Bilddaten liegen vor. Eine Bewertung dieses Befundes ist mir nicht bekannt.

Die genannten Beschwerden treten schubweise auf, bessern sich auch, aber insgesamt habe ich den Eindruck einer fortschreitenden Entwicklung. Welche Ursachen kommen für diese Symptome in Betracht, bzw. welche können/sollten ausgeschlossen werden?

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