von den pawlowschen
den halbgetöteten
den zu Detektoren umgebauten
Wirtsmenschen in
vTheresienstadt

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19.05.2015 erstellt / 18.09.2017 20:58 zuletzt geändert 

Menschenversuche in einer Gesellschaft unter Kriegsrecht

Berlin Alt-Treptow, angrenzende Gebiete, Hinweise auf weitere Stadtteile und Einzelpersonen

werde weiterhin massiv gestört und überfahren, bis hin zu Synkopen / Herzflimmern / Lähmungserscheinungen an den Beinen / Symptomen einer Gehirnerschütterung / Paralyse

Anzeige Nr. 1

am 9.8.2013 persönlich bei der Kriminalpolizei in der Bulgarischen Straße abgegeben. Die aufnehmende Kriminalbeamtin P. stufte diese Anzeige aus unbekanntem Grund und ohne erkennbar mit irgendjemandem Rücksprache gehalten zu haben auf Nötigung herunter (weiteres folgt):

Anzeige gegen namentlich nicht bekannte Personen

Verdacht auf Betrieb einer Funkanlage zur Durchführung von Versuchen an Menschen und Zwangsrekrutierung von Probanden für diese Versuche

Organisierte Kriminalität in Tateinheit mit Körperverletzung, Nötigung, Geiselnahme, Morddrohungen, versuchtem Totschlag und versuchtem Mord. Alle Tatvorwürfe sind vorsätzlich und in fortgesetzter Handlung ausgeführt worden.

Es gibt Vermutungen, dass es auch zu Handlungen von Hoch- und Landesverrat gekommen sein könnte.

Zum Beginn der Tathandlungen gibt es Vermutungen, Beobachtungen und unbestätigte Informationen, ebenso sind mir die Tatorte nicht in ihrem vollen Umfang bekannt. Meine Informationen beziehen sich auf Berlin, Brandenburg und NRW.

Die Methodik des Vorgehens und die als ineinander verschachtelt wahrgenommenen Absichten für diese Versuche können beschrieben werden.

In mindestens einem Fall hat es weder eine Zustimmung zur Teilnahme an diesen Versuchen noch irgendeinen sich legitimierenden Kontakt zu Durchführenden, Unterstützenden und Auftraggebern oder zu anderen Verantwortlichen gegeben. Hingegen wurden Aufforderungen zur Beendigung der Versuche und zu verantwortlicher Kontaktaufnahme beharrlich ignoriert.

Die Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen und die langfristigen Folgen können bislang nur erahnt werden.

Die Tatmittel sind noch nicht hinreichend beweisbar, können aber durch eigene Recherchen und Maßnahmen des passiven Schutzes, wie zum Beispiel durch den Aufenthalt in einem EMF-geschirmten Raum, weiter ermittelt und eingegrenzt werden. Die Auswirkungen des evozierenden Signals sind unter definierbaren Bedingungen deutlich spürbar und auch messbar. Es wurden u.a. plötzlich abfallende Atem- und Pulsfrequenzen, Restless-Legs-Syndrom und Tinnitus beobachtet.

In öffentlich zugänglichen und seriösen Quellen finden sich Hinweise zu aktuellen Forschungsergebnissen und -vorhaben aus beteiligten Fachgebieten. Auch in Berlin befinden sich relevante Forschungseinrichtungen. Über EMF-geschirmte Räume verfügen z.B. die PTB und diverse Hochschulen, möglicherweise auch der Deutsche Bundestag.

Die vermutlich Betroffenen sind mir persönlich bekannt und einige davon vermutlich absichtlich als Betroffene bekannt gemacht worden.

Berlin, den 9.8.2013

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